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Archiv 2022


 

Feuerwehr musste eigenes Feuerwehrhaus sichern

Foto: Freiwillige Feuerwehr Norderney

Norderney. Am Sonntagmittag musste die Freiwillige Feuerwehr an ihrem eigenen Feuerwehrhaus tätig werden.

Das Dach des Feuerwehrhauses ist schon seit vielen Jahren sanierungsbedürftig. Durch Sturm und Regen trat an vielen Stellen gleichzeitig Wasser aus der Decke in die Unterrichtsräume. Die Feuerwehrleute füllten Sandsäcke und brachten diese mit der Drehleiter auf das Dach. 

Die nötigsten Reparaturen wurden von einem Dachdeckerbetrieb erledigt. Im Laufe des Jahres wird das Dach komplett saniert.


 

520 Einsätze im Landkreis

Einsatz in Osterhusen. Foto: Kreisfeuerwehrverband Aurich

Aurich. Das Sturmtief ist abgezogen. Dennoch ist die Wetterlage angespannt. Es gilt immer noch Warnstufe 2 (von 4 möglichen Warnstufen). Die Feuerwehren mußten zu mehr als 520 Einsätzen im Landkreis Aurich ausrücken. Umstürzende Bäume haben die Oberleitung der Bahn in Norden erheblich beschädigt. Ebenfalls wurden Überland-Telefonleitungen beschädigt, teilte die Feuerwehr mit. Dächer mussten gesichert werden, Teile von Garten- und Blockhäusern und mehrere Trampoline wurden von den Straßen geräumt.

Außerdem beklagte sich die Feuerwehr über „Einsatzstellentouristik“ – trotz der Warnung an die Bevölkerung, sich nicht unnötig im Freien aufzuhalten. Die B72 musste aufgrund umgestürzter Bäume gesperrt werden. Ein Autofahrer fragte, warum er dort nicht durchfahren könne. Er sei auf dem Weg sich Einsätze der Feuerwehren anzusehen. Natürlich mußte er auf Anweisung umkehren.


 

Sturmtief „Zeynep“

Norderney. Heute (18.02.) trifft der Sturm auf die Nordseeküste und Wetterexperten rechnen mit Windgeschwindigkeiten um die 160 km/h. Das Unwetter zieht von der niederländischen Grenze über Ostfriesland in Richtung Osten ab, teilte der Deutsche Wetterdienst am Freitagvormittag mit. Demnach könnte auch das Hochwasser 2 bis 2,5 Meter höher als im mittleren Tidehochwasser ausfallen. Die Fluttore auf der Insel sind seit dem Vormittag bereits geschlossen.

Das Tief „Zeynep“ sorgt dafür, dass in ganz Norddeutschland bis Samstagmorgen eine Unwetterwarnung gilt. Auch im Binnenland sind in expornierten Lagen Orkanböen bis 120 km pro Stunde möglich.


 

Sturmtief zieht über Landkreis

In Ludwigsdorf mußte ein Baum beseitigt werden, der auf ein Auto gestürzt war. Foto: Kreisfeuerwehrverband Aurich

Aurich. Seit Mittwochabend wütet das Sturmtief Ylenia über Ostfriesland. Im Kreisfeuerwehrverband Aurich kam es zu mehreren Einsätzen der Feuerwehren. Überwiegend mußten die Einsatzkräfte umgestürzte Bäume beseitigen. Einige Straßen wurden dazu gesperrt. Auch Dächer und Bauteile von Gebäuden mussten gesichert oder von Straßen entfernt werden.

Personen sind nicht zu Schaden gekommen.


 

Schrittweise Lockerungen auch in Niedersachsen

Hannover. Die Entwicklung der Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Corona-Virus und die Hospitalisierungswerte deuten stark darauf hin, dass in Niedersachsen der Höhepunkt der Omikron-Welle überschritten ist. Die hohen Infektionszahlen der letzten Wochen haben glücklicherweise nicht zu einer Überforderung des Gesundheitssystems geführt. Die mit Omikron einhergehenden Krankheitsverläufe waren und sind weitgehend moderat, die Zahl der infolge von Omikron-Infektionen notwendigen Klinikaufenthalte stieg zwar an, blieb jedoch in einem beherrschbaren Rahmen und der Anteil der von Corona-Patienten belegten Intensivbetten ging leicht zurück.

Ministerpräsident Stephan Weil: „Niedersachsen hat die Omikron-Welle bislang vergleichsweise gut bewältigt, die Zeit für deutliche Lockerungsschritte ist gekommen. Die Menschen in Niedersachsen können sich auf eine schrittweise Lockerung der bisherigen Schutzmaßnahmen in den nächsten vier Wochen freuen. Die Winterruhe wird beendet, aber das Frühjahr ist noch nicht da. Wir müssen weiter vorsichtig bleiben, je mehr Beschränkungen fallen, desto größer wird die Verantwortung jeder und jedes Einzelnen.“

In der Ministerpräsidentenkonferenz haben die Länderchefs und die Bundesregierung am Mittwoch einen Dreischritt der Öffnungen in Bereichen überregionaler und grundsätzlicher Bedeutung vereinbart. An den in diesem Zusammenhang avisierten Zeitabständen (bis zum 4. März, bis zum 19. März, ab dem 20. März) wird Niedersachsen sich zukünftig orientieren. Das bisherige, streng an Schwellenwerten orientierte Stufenmodell wird aufgegeben.

In einem ersten Schritt werden ab Mitte nächster Woche auch in Niedersachsen private Zusammenkünfte für vollständig Geimpfte und Genesene wieder ohne eine Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich, die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte (eigener Haushalt plus zwei Personen) gelten weiterhin. Sport- und Kulturveranstaltungen werden bereits im ersten Schritt von einer deutlich größeren Zahl von Zuschauerinnen und Zuschauern besucht werden können als bislang, die 500er Grenze fällt. Im ÖPNV und im Einzelhandel bleibt es bei einer FFP2-Masken-Pflicht. Weitere Details der nächsten Corona-Verordnung sollen in der morgigen Pressekonferenz erläutert werden.

„Niedersachsen wird auch weiterhin im Team Vorsicht bleiben“, so Ministerpräsident Stephan Weil. Die Landesregierung werde vor jedem Lockerungsschritt genau prüfen, ob die Corona-bedingten Krankenhauszahlen oder die Intensivstationsbelegungen eine problematische Entwicklung nehmen. Weil: „Noch ist nicht absehbar, wie sich die Lockerungen auf das Pandemiegeschehen auswirken werden. Außerdem besteht eine gewisse Restunsicherheit darin, dass die Infektionen aktuell von den jüngeren in die älteren Jahrgänge übergehen.“ Zwar sind in Niedersachsen mehr als 90 Prozent der über 60-jährigen vollständig geimpft und mehr als 79 Prozent auch ‚geboostert‘, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass die Hospitalisierungswerte in den nächsten Wochen noch einmal ansteigen.

Stephan Weil: „Ich will ausdrücklich betonen, dass wir zum 20. März keinen Freedom-Day ausrufen. Die Pandemie ist nicht vorbei. Das wir in Niedersachsen den Scheitelpunkt der Welle überschritten haben, liegt an den Schutzmaßnahmen und vor allem am umsichtigen und verantwortungsvollen Verhalten der Bürgerinnen und Bürger. Alles das werden wir auch weiterhin benötigen, damit wir das Infektionsgeschehen und die Belastung des Gesundheitswesens unter Kontrolle halten.“


 

Sturmtief Ylenia nähert sich

Norderney. An der Nordseeküste ist mit Orkanböen und Geschwindigkeiten bis zu 120 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Das teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Das Hauptwindfeld erwartet der DWD in der zweiten Nachthälfte. Hinzu kommen Regen und Gewitter.

Für die Nordseeküste rechnet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit einer Sturmflut in der Nacht zum Donnerstag. Deshalb fällt im Landkreis Aurich am Donnerstag der Unterricht an den allgemein- und berufsbildenden Schulen aus. Die Reederei Norden-Frisia hat auf ihrer Internetseite alle Fahrten nach Juist, Norderney und Norddeich abgesagt.

Ein zweites Sturmtief erwarten die Meteorologen in der Nacht von Freitag auf Sonnabend. Der Verlauf des Tiefs „Zeynep“ sei noch schwer vorhersehbar, weil es sich um einen sogenannten Schnellläufer handele.


 

Es wird stürmisch

Foto: Kreisfeuerwehrverband | Justin Herzig

 

Norderney | Aurich. Die Meteorologen gehen davon aus, dass in den kommenden Tagen zwei Stürme über Ostfriesland ziehen könnten. Sturmstärken um 12 Bft und mehr werden erwartet . Begleitet werden die beiden erwarteten Stürme durch Gewitterzellen und Starkregen.

Der Feuerwehrverband Ostfriesland bittet daher, Gartenmöbel, Mülltonnen, und sonstige Gegenstände zu sichern. Auch Baugerüste und Werbeschilder sollten nochmals auf einen sicheren Halt überprüft und ggf. nachgesichert werden. Herunterfallende Dachziegel können ebenfalls eine Gefahr darstellen. Der Aufenthalt in Waldgebieten sollte unterbleiben.

Verkehrsteilnehmer werden gebeten wachsam zu sein. Umgestürzte Bäume und herabfallende Äste können den Straßenverkehr gefährden. Dieses gilt auch für Radfahrer sowie Fußgänger. Der Aufenthalt im Freien könnte zu einer Gefahr werden.


 

Der deutsche Bädertag findet auf Norderney statt

Norderney. Ganz hohen Besuch konnte Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH, vergangene Woche empfangen. Es hatte sich die Präsidentin des Deutschen Heilbäderverbandes, Brigitte Goertz-Meissner angekündigt, die ein ebenso ehrendes wie verantwortungsvolles Gesprächsthema im Gepäck hatte: Der kommende 118. Bädertag des Deutschen Heilbäderverbandes findet auf Norderney statt.

Damit wird eine sehr schöne Tradition wiederbelebt, fanden in der Vergangenheit doch schon einige Bädertage auf der Insel statt. So war Norderney bereits Gastgeber des 1. Bädertags 1947, des 55. Bädertags 1959 sowie des 74. Bädertags 1979. Nachdem im vergangenen Jahr Rügen Veranstalter des Bädertags war, kehrt der Deutsche Heilbäderverband nun also dorthin zurück, wo er 1947 nach Kriegsende wiedergegründet wurde.

Von den vorgestellten Einrichtungen zeigte sich die erst im November mit überwältigender Mehrheit wiedergewählte Präsidentin Goertz-Meissner sehr beeindruckt. Das ganze Kurplatz-Ensemble mit seinen historischen Gebäuden, modernen Einrichtungen und kurzen Wegen hinterließ einen herausragenden Eindruck und eignet sich in besonderem Maße für die Ausrichtung des 118. Deutschen Bädertags.

Der aktuelle Terminplan sieht folgende Veranstaltungen vor:

  1. – 02.11.: Niedersächsischer Bädertag anlässlich des 70-jährigen Bestehens
  2. – 04.11.: 118. Deutscher Bädertag

Es werden 150 bis 200 Gäste aus allen Regionen Deutschlands erwartet. Norderney selbst schaut in diesem Jahr auf 225 Jahre Heilbadgeschichte zurück.


 

Strände sollen aufgespült werden

Auf Langeoog hat sich eine 500 Meter lange Abbruchkante gebildet. Foto: NLWKN

Norderney | Hannover. Am vergangenen Wochenende zog das Sturmtief Nadia über Norddeutschland hinweg. Insbesondere die Ostfriesischen Inseln waren hier von einer Sturmflut betroffen mit den entsprechenden Bildern von Strandabbrüchen. Nach einer ersten Lageeinschätzung mahnt der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies die künftig weiter steigende große Bedeutung des Küstenschutzes an: „Wir sind hier zwar bereits an breiter Front unterwegs. Dabei setzen wir auf nachhaltige, möglichst naturnahe Maßnahmen, die einen einzigartigen Natur- und Wirtschaftsraum genauso schützen wie die ostfriesische Festlandsküste – schließlich sind die Inseln wichtige, vorgelagerte Wellenbrecher. Gleichzeitig zeigen die Bilder unter anderem von Langeoog, dass wir hier auch in diesem Sommer wieder aktiv werden müssen.“ Lies kündigte an, das Thema zentral auch beim nächsten Treffen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Inselgemeinden anzusetzen.

Zwar seien die vorhandenen Schutzanlagen laut NLWKN für deutlich stärkere Sturmflutereignisse konzipiert. So wurden zum Vergleich am Wochenende auf den Ostfriesischen Inseln Wasserstände von rund 1,75 Meter über dem mittleren Tidehochwasser erreicht. Im Jahr 2013 seien es ca. 2,90 Meter gewesen, womit es sich bei Nadia um keine ungewöhnlichen Sturmfluthöhen handelte, erläutert Prof. Frank Thorenz, Leiter der für den Inselschutz zuständigen NLWKN-Betriebsstelle Norden. Minister Lies betont gleichzeitig: „Die teilweise beeindruckenden Bilder von den Abrisskannten lösen verständliche Sorgen bei den Menschen aus, die wir sehr ernst nehmen.“

Nach Einschätzungen des NLWKN handelt es sich bei den Ereignissen vom vergangenen Wochenende um ein winterliches Sturmflutgeschehen, das in dieser Form an den sandigen Küsten und Stränden von den Fachleuten regelmäßig erwartet wird. Eine akute Gefahr sei nach derzeitiger Einschätzung an keinem Inselabschnitt gegeben. Der NLWKN beobachtet und analysiert die Entwicklung der Dünen und Inselstrände aber ganzjährig sehr aufmerksam. „Die Sturmfluten haben im Wesentlichen Sandverluste an den vom NLWKN erwarteten Stellen erzeugt“, so Lies weiter. Im Verlauf des Winterhalbjahres 2021/2022 wurden in Folge der eingetretenen leichten Sturmfluten zum Teil mehrfach die Strand- und Dünenverhältnisse vermessen. Basierend hierauf wurde bereits vor den jüngsten Ereignissen eine Erstabschätzung von potentiellen Gefährdungen für die Schutzdünen und den Bedarf an Schutzmaßnahmen für das Jahr 2022 vorgenommen.


 

Freischleppen erfolgreich

Foto: Havariekommando

Cuxhafen | Wangerooge. Die vom Havariekommando mit der Bergungsfirma und der Reederei durchgeführten Maßnahmen waren erfolgreich. Die Mumbai Maersk konnte beim zweiten Versuch frei geschleppt werden. Zwei große und sechs kleinere Schlepper waren nötig um das Containerschiff aus seiner Lage zu befreien. Mit dem nächsten Hochwasser am Mittag soll das Schiff in Bremerhaven ankommen. Hier wird dann die Ladung gelöscht.

Das unter dänischer Flagge fahrende Containerschiff hatte sich auf dem Weg von Rotterdam nach Bremerhaven am Mittwochabend etwa sechs Kilometer vor Wangerooge im Sand neben der Fahrrinne festgefahren. Ein erster Versuch das Schiff am frühen Donnerstagmorgen zu bergen war gescheitert.


 

Großcontainerschiff auf Grund gelaufen

Schlepper in Position. Foto: Havariekommando

Cuxhafen | Wangerooge. Mittwochnacht ist das Containerschiff Mumbai Masrek bei der Ansteuerung in die Wesermündung auf Grund gelaufen. Das Schiff war auf dem Weg von Rotterdam nach Bremerhaven. Das Havariekommando hat nach Ersuchen der Verkehrszentrale Bremerhaven die Gesamteinsatzleitung übernommen. Die Mehrzweckschiffe Neuwerk und Mellum sowie weitere 5 Schlepper wurden an die Unfallstelle beordert. Ein Towing Assistance Team ging zur Unterstützung an Bord der Mumbai Maersk. Ein erster Versuch in den frühen Morgenstunden das Schiff ins tiefere Fahrwasser zu schleppen war erfolglos. Das Havariekommando arbeitet eng mit der Reederei des Containerschiffes zusammen und erarbeitet derzeit ein Bergungskonzept.

Vorbereitung für weiteren Schleppversuch laufen

Nachdem der erste Schleppversuch aufgrund des ablaufenden Wassers abgebrochen werden musste, werden derzeit die Planungen für einen weiteren Schleppversuch intensiviert und Planungsdetails ausgearbeitet. Ein Peilschiff wurde bereits an die die Unfallstelle geordert, um aktuelle Informationen zu den Wassertiefen zu erhalten. Ein On Scene Coordinator (OSC) vom Havariekommando ist vor Ort und koordiniert die geplanten Maßnahmen. Der Reeder des in der Nordsee auf Grund gelaufenen Großcontainerschiffs hat zwischenzeitlich mit einem Bergungsunternehmen einen Vertrag abgeschlossen. Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen und leistungsstarke Schlepper vor Ort sind, soll bei optimalen Wasserständen ein weiterer Bergungsversuch gestartet werden. Die Bergungsfirma hat bereits Fachleute auf dem Havaristen abgesetzt, um den Freischleppversuch für die Nacht vorzubereiten.


 

Unfallflucht

Norderney. Vor einem Supermarkt in der Nordhelmstraße kam es am Dienstagabend zu einer Unfallflucht. Ein bislang Autofahrer stieß zwischen 19 Uhr und 20.30 Uhr mit seinem Fahrzeug gegen einen parkenden Renault Modus. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Euro-Bereich. Der Verursacher flüchtete.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter Telefon 04932 92980 entgegen.


 

Automatenaufbrecher gefasst

Norderney. Nach mehreren Münzautomatenaufbrüchen in Waschkellern hat die Polizei einen mutmaßlichen Täter ermittelt. Ein 25 Jahre alter Inselbewohner steht im Verdacht, in den vergangenen Wochen insgesamt zwölf Münzautomaten von Waschmaschinen und Wäschetrocknern aufgebrochen zu haben. Nach derzeitigem Erkenntnissen werden dem Mann außerdem vier weitere Diebstähle aus dem vergangenen Jahr, bei denen unter anderem eine Trinkgeldkasse und Spirituosen gestohlen wurden, zugeordnet.

Den Tatverdächtigen hatten die Beamten im Rahmen der Ermittlungen bereits im Fokus. Aufgrund des veröffentlichten Zeugenaufrufs in der vergangenen Woche gingen dann weitere Hinweise ein, die den Verdacht erhärteten. Bei den Diebstählen waren jeweils bis zu dreistellige Summen Münzgeld entwendet worden. Die weiteren Ermittlungen gegen den 25-Jährigen dauern an.


 

Diebstähle in Hotel aufgeklärt

Norderney. Die Polizei hat eine Diebstahlserie aufgeklärt. Seit Dezember war es in einem Hotel fortlaufend zu Diebstählen von Wäsche und Genussmitteln gekommen. Die Ermittlungen richteten sich gegen zwei Angestellte des Hotels, einen 33-Jährigen und eine 26-Jährige.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich wurde am Montag die Unterkunft des tatverdächtigen Paares durchsucht. In der Wohnung fanden die Beamten Taschen und Koffer mit dem Diebesgut. Die aufgefundenen Gegenstände, darunter zahlreiche Hygieneartikel, Spirituosen, Handtücher und Küchengeräte, waren offenbar zum Abtransport verpackt und wurden sichergestellt.

Die beiden Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Sie mussten eine Sicherheitsleistung entrichten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


 

Nadia hält Feuerwehr auf Trab

Foto: Eilbertus Stürenburg | Feuerwehr Norderney

Aurich. Am Wochenende gab es für die Feuerwehren im Landkreis durch das Sturmtief Nadia viel zu tun. Insgesamt wurde die Feuerwehr am Samstag bis in den Abend hinein 27 mal zum Einsatz gerufen. Überwiegend mußten entwurzelte und abgebrochene Bäume beseitigt werden. 

Auf Norderney löste sich die Verkleidung eines Balkons und stürzte auf den Gehweg am Damenpfad. Personenschäden gab es nicht.


Corona-Infizierte müssen sich künftig selbst melden

Norderney | Aurich. Vor dem Hintergrund der hohen Corona-Fallzahlen rückt der Landkreis Aurich von seinem bisherigen Erfassungssystem ab und setzt stattdessen auf die Eigenverantwortung und Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger.  Das teilt der Landkreis in einer Pressemitteilung mit.

Ab sofort werden Infizierte nun nicht mehr vom Amt für Gesundheitswesen telefonisch kontaktiert, stattdessen sind Personen, die mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden und im Kreisgebiet wohnen aufgefordert, sich zukünftig über ein auf der Homepage des Landkreises Aurich hinterlegte Formular zu melden, das unter den aktuellen Informationen zu finden ist.

Der Landkreis weist nochmals auf die Regelungen in Niedersachsen hin

Wer positiv getestet wurde (PCR-Test oder Schnelltest) oder Corona-typische Symptome (Fieber, Husten, Schnupfen, Geruchs- und/oder Geschmacksverlust) entwickelt, muss sich demnach direkt in häusliche Quarantäne begeben. Dies gilt unabhängig von einer Anordnung des Gesundheitsamtes! Danach ist unverzüglich eine PCR-Testung beim Hausarzt zu veranlassen.

Eine Quarantäne dauert grundsätzlich zehn Tage. Ein Freitesten ist frühestens nach sieben Tagen möglich. Dies gilt grundsätzlich auch für enge Kontaktpersonen. Ausnahmen von der Quarantänepflicht können der Absonderungsverordnung entnommen werden.


 

Münzautomaten aufgebrochen

Geldwäscher werden es nicht gewesen sein. (Symbolfoto)

Norderney. In den vergangenen Wochen sind mehrere Münzautomaten in Waschkellern aufgebrochen worden. Unbekannte verschafften sich in mindestens sechs Fällen Zutritt zu den Waschkellern von Ferienhäusern und hebelten die Automaten von Waschmaschinen und Wäschetrocknern auf.

Aus den Behältern entwendeten sie bis zu dreistellige Summen Bargeld. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen. Wer haus- oder ortsfremde bzw. nicht objektberechtigte Personen bemerkt, wird gebeten, ebenfalls umgehend die Polizei zu verständigen unter Telefon 04932 92980.


 

Inselexpressangebot nach Juist wird ergänzt

Foto: Reederei Cassen-Tours

Norddeich. Die Reederei „Cassen-Tours“ setzt künftig einen größeren Inselexpress ein und erweitert damit ihren Fuhrpark auf dann insgesamt fünf Einheiten. Im Gegensatz zu den bereits in Betrieb befindlichen Schnellbooten „Inselexpress 1“ & „2“ und den im Laufe Februar hinzukommenden Schwestereinheiten „Inselexpress 3“ & „4“, wird künftig ein deutlich größerer Schiffstyp zum Einsatz kommen.

Die Tochtergesellschaft der AG Reederei Norden-Frisia reagiert damit auf die weiter steigende Nachfrage nach einem Schnellverbindungsangebot vom Festland zu den Inseln. Auch der große Inselexpress fährt die maximale, im Wattenmeer zulässige Geschwindigkeit von 16 Knoten. Der neue „Inselexpress“ kann bis zu 54 Passagiere mitnehmen. Anders als die kleineren Wassertaxen mit unter 8 m Länge wird das neue Schnellschiff, wie die sonst im Wattenmeer eingesetzten Fährschiffe, nach der EU-Fahrgastschiffsrichtlinie gebaut. Es erfüllt damit alle maßgeblichen Sicherheitsstandards, die auch sonst im Fahrgebiet des Wattenmeeres üblich sind.

Auftraggeberin für den Bau des Schnellschiffes ist die AG „Ems“-Tochter, Ems Maritime Offshore GmbH (EMO) aus Emden. Ein Schwesterschiff wurde von der EMO bereits für einen ähnlichen Einsatz zur Insel Spiekeroog konzipiert und soll dort in Kooperation mit der Inselgemeinde betrieben werden.

Die Reederei „Cassen-Tours“ möchte die positiven Erfahrungen der EMO aus dem Bau des ersten Schiffes auf der Penguin Werft in Indonesien nutzen. Bereits im Spätsommer soll das Schnellschiff in Deutschland abgeliefert werden. Marcel Diekmann, Geschäftsführer der EMO erklärt: „Wir sind froh mit Cassen-Tours einen weiteren Vertragspartner für unseren, speziell für das Wattenmeer konzipierten Schiffstyp zu bekommen“. Wie in der Schifffahrt üblich, wurde zwischen den Vertragsparteien ein langjähriger Chartervertrag zur Sicherung des Verkehrsangebotes abgeschlossen.

Auch Rolf Harms, Geschäftsführer der Cassen-Tours, zeigt sich zufrieden: „Wir können damit zeitnah auf die steigende Nachfrage nach schnellen Transfers im Schiffsverkehr mit Juist reagieren.“ Im Gegensatz zu den bisherigen Booten mit Außenbootmotoren, wird der neue „Inselexpress“ mit einer Antriebsanlage aus wartungsarmen Wasserjets und modernen, innenliegenden Hauptmaschinen ausgestattet, die zudem geeignet sind mit umweltfreundlichem Gas-to-Lquid (GTL)-Treibstoff betrieben zu werden.

Die AG Reederei Norden-Frisia teilt dazu ergänzend mit, dass für die geplante Schnellverbindung nach Norderney ein weiterer, noch deutlich größerer Katamaran zum Einsatz kommen wird.


 

Großcontainerschiff auf Grund gelaufen

Schlepper in Position. Foto: Havariekommando

Cuxhafen | Wangerooge. Mittwochnacht ist das Containerschiff Mumbai Masrek bei der Ansteuerung in die Wesermündung auf Grund gelaufen. Das Schiff war auf dem Weg von Rotterdam nach Bremerhaven. Das Havariekommando hat nach Ersuchen der Verkehrszentrale Bremerhaven die Gesamteinsatzleitung übernommen. Die Mehrzweckschiffe Neuwerk und Mellum sowie weitere 5 Schlepper wurden an die Unfallstelle beordert. Ein Towing Assistance Team ging zur Unterstützung an Bord der Mumbai Maersk. Ein erster Versuch in den frühen Morgenstunden das Schiff ins tiefere Fahrwasser zu schleppen war erfolglos. Das Havariekommando arbeitet eng mit der Reederei des Containerschiffes zusammen und erarbeitet derzeit ein Bergungskonzept.

Vorbereitung für weiteren Schleppversuch laufen

Nachdem der erste Schleppversuch aufgrund des ablaufenden Wassers abgebrochen werden musste, werden derzeit die Planungen für einen weiteren Schleppversuch intensiviert und Planungsdetails ausgearbeitet. Ein Peilschiff wurde bereits an die die Unfallstelle geordert, um aktuelle Informationen zu den Wassertiefen zu erhalten. Ein On Scene Coordinator (OSC) vom Havariekommando ist vor Ort und koordiniert die geplanten Maßnahmen. Der Reeder des in der Nordsee auf Grund gelaufenen Großcontainerschiffs hat zwischenzeitlich mit einem Bergungsunternehmen einen Vertrag abgeschlossen. Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen und leistungsstarke Schlepper vor Ort sind, soll bei optimalen Wasserständen ein weiterer Bergungsversuch gestartet werden. Die Bergungsfirma hat bereits Fachleute auf dem Havaristen abgesetzt, um den Freischleppversuch für die Nacht vorzubereiten.


 

Unfallflucht

Norderney. Vor einem Supermarkt in der Nordhelmstraße kam es am Dienstagabend zu einer Unfallflucht. Ein bislang Autofahrer stieß zwischen 19 Uhr und 20.30 Uhr mit seinem Fahrzeug gegen einen parkenden Renault Modus. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Euro-Bereich. Der Verursacher flüchtete.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter Telefon 04932 92980 entgegen.


 

Automatenaufbrecher gefasst

Norderney. Nach mehreren Münzautomatenaufbrüchen in Waschkellern hat die Polizei einen mutmaßlichen Täter ermittelt. Ein 25 Jahre alter Inselbewohner steht im Verdacht, in den vergangenen Wochen insgesamt zwölf Münzautomaten von Waschmaschinen und Wäschetrocknern aufgebrochen zu haben. Nach derzeitigem Erkenntnissen werden dem Mann außerdem vier weitere Diebstähle aus dem vergangenen Jahr, bei denen unter anderem eine Trinkgeldkasse und Spirituosen gestohlen wurden, zugeordnet.

Den Tatverdächtigen hatten die Beamten im Rahmen der Ermittlungen bereits im Fokus. Aufgrund des veröffentlichten Zeugenaufrufs in der vergangenen Woche gingen dann weitere Hinweise ein, die den Verdacht erhärteten. Bei den Diebstählen waren jeweils bis zu dreistellige Summen Münzgeld entwendet worden. Die weiteren Ermittlungen gegen den 25-Jährigen dauern an.


 

Diebstähle in Hotel aufgeklärt

Norderney. Die Polizei hat eine Diebstahlserie aufgeklärt. Seit Dezember war es in einem Hotel fortlaufend zu Diebstählen von Wäsche und Genussmitteln gekommen. Die Ermittlungen richteten sich gegen zwei Angestellte des Hotels, einen 33-Jährigen und eine 26-Jährige.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich wurde am Montag die Unterkunft des tatverdächtigen Paares durchsucht. In der Wohnung fanden die Beamten Taschen und Koffer mit dem Diebesgut. Die aufgefundenen Gegenstände, darunter zahlreiche Hygieneartikel, Spirituosen, Handtücher und Küchengeräte, waren offenbar zum Abtransport verpackt und wurden sichergestellt.

Die beiden Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Sie mussten eine Sicherheitsleistung entrichten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


 

Nadia hält Feuerwehr auf Trab

Foto: Eilbertus Stürenburg | Feuerwehr Norderney

Aurich. Am Wochenende gab es für die Feuerwehren im Landkreis durch das Sturmtief Nadia viel zu tun. Insgesamt wurde die Feuerwehr am Samstag bis in den Abend hinein 27 mal zum Einsatz gerufen. Überwiegend mußten entwurzelte und abgebrochene Bäume beseitigt werden. 

Auf Norderney löste sich die Verkleidung eines Balkons und stürzte auf den Gehweg am Damenpfad. Personenschäden gab es nicht.


Corona-Infizierte müssen sich künftig selbst melden

Norderney | Aurich. Vor dem Hintergrund der hohen Corona-Fallzahlen rückt der Landkreis Aurich von seinem bisherigen Erfassungssystem ab und setzt stattdessen auf die Eigenverantwortung und Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger.  Das teilt der Landkreis in einer Pressemitteilung mit.

Ab sofort werden Infizierte nun nicht mehr vom Amt für Gesundheitswesen telefonisch kontaktiert, stattdessen sind Personen, die mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden und im Kreisgebiet wohnen aufgefordert, sich zukünftig über ein auf der Homepage des Landkreises Aurich hinterlegte Formular zu melden, das unter den aktuellen Informationen zu finden ist.

Der Landkreis weist nochmals auf die Regelungen in Niedersachsen hin

Wer positiv getestet wurde (PCR-Test oder Schnelltest) oder Corona-typische Symptome (Fieber, Husten, Schnupfen, Geruchs- und/oder Geschmacksverlust) entwickelt, muss sich demnach direkt in häusliche Quarantäne begeben. Dies gilt unabhängig von einer Anordnung des Gesundheitsamtes! Danach ist unverzüglich eine PCR-Testung beim Hausarzt zu veranlassen.

Eine Quarantäne dauert grundsätzlich zehn Tage. Ein Freitesten ist frühestens nach sieben Tagen möglich. Dies gilt grundsätzlich auch für enge Kontaktpersonen. Ausnahmen von der Quarantänepflicht können der Absonderungsverordnung entnommen werden.


 

Münzautomaten aufgebrochen

Geldwäscher werden es nicht gewesen sein. (Symbolfoto)

Norderney. In den vergangenen Wochen sind mehrere Münzautomaten in Waschkellern aufgebrochen worden. Unbekannte verschafften sich in mindestens sechs Fällen Zutritt zu den Waschkellern von Ferienhäusern und hebelten die Automaten von Waschmaschinen und Wäschetrocknern auf.

Aus den Behältern entwendeten sie bis zu dreistellige Summen Bargeld. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen. Wer haus- oder ortsfremde bzw. nicht objektberechtigte Personen bemerkt, wird gebeten, ebenfalls umgehend die Polizei zu verständigen unter Telefon 04932 92980.


 

Inselexpressangebot nach Juist wird ergänzt

Foto: Reederei Cassen-Tours

Norddeich. Die Reederei „Cassen-Tours“ setzt künftig einen größeren Inselexpress ein und erweitert damit ihren Fuhrpark auf dann insgesamt fünf Einheiten. Im Gegensatz zu den bereits in Betrieb befindlichen Schnellbooten „Inselexpress 1“ & „2“ und den im Laufe Februar hinzukommenden Schwestereinheiten „Inselexpress 3“ & „4“, wird künftig ein deutlich größerer Schiffstyp zum Einsatz kommen.

Die Tochtergesellschaft der AG Reederei Norden-Frisia reagiert damit auf die weiter steigende Nachfrage nach einem Schnellverbindungsangebot vom Festland zu den Inseln. Auch der große Inselexpress fährt die maximale, im Wattenmeer zulässige Geschwindigkeit von 16 Knoten. Der neue „Inselexpress“ kann bis zu 54 Passagiere mitnehmen. Anders als die kleineren Wassertaxen mit unter 8 m Länge wird das neue Schnellschiff, wie die sonst im Wattenmeer eingesetzten Fährschiffe, nach der EU-Fahrgastschiffsrichtlinie gebaut. Es erfüllt damit alle maßgeblichen Sicherheitsstandards, die auch sonst im Fahrgebiet des Wattenmeeres üblich sind.

Auftraggeberin für den Bau des Schnellschiffes ist die AG „Ems“-Tochter, Ems Maritime Offshore GmbH (EMO) aus Emden. Ein Schwesterschiff wurde von der EMO bereits für einen ähnlichen Einsatz zur Insel Spiekeroog konzipiert und soll dort in Kooperation mit der Inselgemeinde betrieben werden.

Die Reederei „Cassen-Tours“ möchte die positiven Erfahrungen der EMO aus dem Bau des ersten Schiffes auf der Penguin Werft in Indonesien nutzen. Bereits im Spätsommer soll das Schnellschiff in Deutschland abgeliefert werden. Marcel Diekmann, Geschäftsführer der EMO erklärt: „Wir sind froh mit Cassen-Tours einen weiteren Vertragspartner für unseren, speziell für das Wattenmeer konzipierten Schiffstyp zu bekommen“. Wie in der Schifffahrt üblich, wurde zwischen den Vertragsparteien ein langjähriger Chartervertrag zur Sicherung des Verkehrsangebotes abgeschlossen.

Auch Rolf Harms, Geschäftsführer der Cassen-Tours, zeigt sich zufrieden: „Wir können damit zeitnah auf die steigende Nachfrage nach schnellen Transfers im Schiffsverkehr mit Juist reagieren.“ Im Gegensatz zu den bisherigen Booten mit Außenbootmotoren, wird der neue „Inselexpress“ mit einer Antriebsanlage aus wartungsarmen Wasserjets und modernen, innenliegenden Hauptmaschinen ausgestattet, die zudem geeignet sind mit umweltfreundlichem Gas-to-Lquid (GTL)-Treibstoff betrieben zu werden.

Die AG Reederei Norden-Frisia teilt dazu ergänzend mit, dass für die geplante Schnellverbindung nach Norderney ein weiterer, noch deutlich größerer Katamaran zum Einsatz kommen wird.


 

Winterruhe geht in die dritte Runde

Schutzmaßnahmen müssen auch weiterhin beibehalten werden

Hannover. Die Winterruhe in Niedersachsen geht in die dritte Runde. Seit Mitte Dezember gilt im gesamten Land die Warnstufe drei, das wird auch in den nächsten Wochen weiter notwendig bleiben.

Die Zahl der mit Omikron infizierten Menschen steigt auch in Niedersachsen nach wie vor. Heute sind es fast 690 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in sieben Tagen, ein baldiges landesweites Überschreiten der 1.000er-Grenze ist zu befürchten. Auch das Omikron-Virus kann zu Krankenhauseinweisungen und in Einzelfällen zum Tod führen. Und selbst sogenannte ‚moderate‘ Verläufe sind oft mit hohem Fieber und tagelangen schweren Kopfschmerzen verbunden.

Die Zahl der wegen einer COVID-Infektion auf den Normalstationen der niedersächsischen Krankenhäuser aufgenommenen Patientinnen und Patienten wächst stetig an. Wenn die Fallzahlen, wie von Expertinnen und Experten vorhergesagt, in den nächsten Wochen um das vier- bis sechsfache steigen, dann werden auch hier deutlich mehr Menschen im Krankenhaus sein. Das wäre dann die Folge der schieren Zahl von Neuinfektionen – auch wenn Omikron zu weniger schweren Erkrankungen führt. Gleichzeitig führen im Krankenhaus- und Pflegebereich Personalausfälle aufgrund von Corona-Infektionen bereits jetzt zu Engpässen

Auf der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz bestand deshalb Einigkeit dahingehend, dass Verschärfungen noch nicht notwendig sind, Lockerungen aber aktuell nicht verantwortet werden können.

Ministerpräsident Stephan Weil (2019), Foto: Niedersächsische Staatskanzlei/Holger Hollemann

Dazu Ministerpräsident Stephan Weil: „Wir befinden uns inmitten einer harten Infektionswelle, die noch längst nicht abgeklungen ist. Bis dahin aber müssen wir die aktuellen Schutzmaßnahmen noch eine Zeit lang aufrechterhalten und geduldig und vorsichtig bleiben. Wir dürfen die Omikron-Variante nicht unterschätzen. Wir müssen uns alle weiterhin umsichtig und verantwortungsvoll verhalten, um uns und andere zu schützen und um damit auch das Klinikpersonal zu entlasten sowie Schulen und Kitas offen zu halten. Wir haben es seit nunmehr zwei Jahren mit vielen Anstrengungen und Einschränkungen gemeinsam geschafft, das Virus in Niedersachsen vergleichsweise im Griff zu behalten – diesen hart erarbeiteten Erfolg dürfen wir jetzt nicht aufs Spiel setzen.“

Niedersachsen wird auch weiterhin intensiv für eine flächendeckende Impfung der Bürgerinnen und Bürger werben und kontinuierlich niedrigschwellige Impfangebote unterbreiten. „Die aktuelle Corona-Welle“, so Weil, „wird nur dann die letzte sein, wenn wir nicht nur beim Boostern, sondern auch bei den Erst- und Zweitimpfungen noch mal einen deutlichen Schritt nach vorne machen können. Nur wenn wir eine sehr hohe Impfquote vorweisen können, haben wir eine gute Chance, dass wir im nächsten Herbst und Winter nicht erneut das gesellschaftliche Leben herunterfahren müssen.“

Die hohe Zahl der Neuinfektionen bundesweit und die nur begrenzt verfügbaren PCR-Tests machen eine Priorisierung erforderlich. Der Verdacht einer Covid-19-Infektion soll zukünftig vordringlich in zwei Konstellationen durch einen PCR-Test abgeklärt werden:

  1. a) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, in Arztpraxen, in der Pflege etc. sollen

          PCR- getestet werden, damit die Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und

          Bewohner gegen Corona-Infektionen geschützt werden.

  1. b) Außerdem sollen Risikopatientinnen und -patienten PCR-getestet werden, um eine frühzeitige

          Behandlung, ggfs. eine antivirale Therapie zu ermöglichen.

Eine Veränderung soll es bei dem späteren Freitesten von an Omikron erkrankten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe geben: auch für sie gilt zukünftig, dass nach sieben Tagen die Isolation bei 48 Stunden Symptomfreiheit durch einen zertifizierten Antigen-Schnelltest beendet werden kann.


 

Seenotretter ziehen Bilanz

Neue ehrenamtliche Botschafterin der Seenotretter ab 2022 ist eine Frau, die sich auf See bereits gut auskennt: die aus der beliebten Fernsehserie „Das Traumschiff“ bekannte Schauspielerin Barbara Wussow. „Ich habe allergrößten Respekt vor den Seenotrettern, die sich bei jedem Wetter mutig und selbstlos für andere einsetzen – mit ihrer Gesundheit und manche in der langen Geschichte der DGzRS sogar mit ihrem Leben. Ich bewundere das sehr“, sagt sie. (Foto: DGzRS)

Seenotretter 2021 für mehr als 3.500 Menschen auf Nord- und Ostsee im Einsatz

Bremen. Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter im Jahr 2021 insgesamt 2.023 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei mehr als 3.500 Menschen geholfen. Rund 330 von ihnen wurden aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit. Seit Gründung der DGzRS vor fast 157 Jahren haben ihre Besatzungen annähernd 86.000 Menschen gerettet. Die Modernisierung der Rettungsflotte auf den Stationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern schreitet weiter voran. 2021 haben sechs neue Einheiten vorrangig ältere Seenotrettungskreuzer und -boote abgelöst.

Die Seenotretter kamen zahlreichen Fischereifahrzeugen und ihren Besatzungen zu Hilfe, waren für Seeleute von Handelsschiffen, Offshore-Windparkversorgern sowie Passagiere von Fähren und Fahrgastschiffen im Einsatz. Auch viele Wassersportler und Küstenbesucher konnten sich erneut auf die Hilfe der DGzRS-Besatzungen verlassen. Die Seenotretter kennen keine Saison. Jetzt, in der raueren Jahreszeit, sind sie besonders gefordert.

Nachdem die Rettungseinheiten der DGzRS 2020, im ersten Jahr der Coronavirus-Pandemie, aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens auf Nord- und Ostsee weniger Einsätze zu fahren hatten, sind die Einsatzzahlen 2021 wieder deutlich angestiegen. Im vergangenen Jahr haben die Besatzungen der rund 60 Seenotrettungskreuzer und -boote insgesamt 2.023 Einsätze gefahren, rund 300 mehr als im Vorjahr. Dabei halfen sie 3.505 Menschen (Vorjahr: 3.492).

Der Einsatz der Seenotretter bei jedem Wetter, rund um die Uhr ist oft mit großen Herausforderungen verbunden. Auch im vergangenen Jahr konnten die Seenotretter nicht in allen Fällen das Leben Schiffbrüchiger bewahren. Trotz einer groß angelegten Suchaktion im Februar konnte ein in der Wesermündung über Bord gestürztes Besatzungsmitglied eines Containerfrachters bei eisigen Temperaturen nicht mehr gefunden werden. Bei einem schweren Segelunglück im Sturm kam im August ein junger Wassersportler vor Baltrum ums Leben.

Ein ungewöhnlich freudiger Einsatz ereignete sich im April: An Bord des Seenotrettungskreuzers „Pidder Lüng“ der Station List auf Sylt kam ein Baby zur Welt.

Tag der Seenotretter online ein großer Erfolg

Der von der DGzRS vor mehr als 20 Jahren ins Leben gerufene Tag der Seenotretter am letzten Juli-Sonntag, den Jahr für Jahr bis zu 30.000 Menschen an der Küste besuchen, war auch 2021 Pandemie-bedingt nicht in gewohnter Form möglich. Allerdings waren die Seenotretter mit ihrem Aktionstag im Internet zum zweiten Mal in Folge sehr erfolgreich. Weit über 100.000 Menschen sahen spannende dokumentarische Beiträge und nahmen an zwei Liveübertragungen von den Inseln Helgoland und Usedom teil. „Unseren Crews ist es gelungen, online ihre Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit zu demonstrieren – und allen Unterstützern herzlich zu danken. Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch der Menschen aus dem ganzen Land, die uns auch jetzt die Treue halten“, dankt DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler.


 

„Inselwlan“ – Trotz Corona fast 500.000 Logins

 

Norddeich. Die AG Reederei Norden-Frisia blickt mit ihrem kostenlosen Angebot „Inselwlan“ und rund einer halben Million Logins zufrieden auf das Jahr 2021 zurück. Trotz der Einschränkungen aufgrund der Coronapandemie und dem damit verbundenen geringeren Reiseaufkommen zu den Ostfriesischen Inseln, schaffte es die Reederei im Jahr 2021 mit dem Projekt eine eigene, neue Bestmarke in Sachen Nutzeranzahl und Abdeckung zu setzen.

Das vergangene Jahr sei des Weiteren sehr erfolgreich in Bezug auf den fortschreitenden Ausbau des freien WLAN-Netzes, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Gemeinsam mit dem Projektpartner „mySPOT marketing GmbH“ und der Reederei-Tochter „Inselflieger“ konnten auch die Inseln Norderney, Juist und Wangerooge erschlossen werden. Ziel von „Inselwlan“ ist ein „Free-WLAN für alle“ zu schaffen. Möglichst vielen Gästen soll die Chance geboten werden, während ihres Aufenthaltes auf den Inseln ein kostenloses WLAN nutzen zu können.

Nachdem bereits drei Inseln gut abgedeckt sind, soll aber noch nicht Schluss sein: „mit dem passenden Partner wäre durchaus noch mehr denkbar“, so der Prokurist der AG Reederei Norden-Frisia Olaf Weddermann. Interessierte Firmen und Privatpersonen, die sich ebenfalls an dem Projekt beteiligen oder ihre Werbung platzieren möchten werden gebeten, sich an den Projektleiter Jürgen Janssen zu wenden. Er ist unter der E-Mail-Adresse: j.janssen@reederei-frisia.de erreichbar. Weitere Informationen sind auf der Website www.inselwlan.de zu erhalten.


 

Unbekannte zerstören Hinweisschild

Norderney. Unbekannte haben am Wochenende ein Hinweisschild in der Nähe des Fähranlegers zerstört. Es handelt sich um ein Schild, das den Treffpunkt für Wattwanderungen kennzeichnet. Vermutlich wurde das Schild durch Tritte aus der Verankerung gelöst.

 

Tür beschädigt

Norderney. Am Dienstagmorgen wurde zwischen 6 Uhr und 7 Uhr in der Osterstraße die Glastür eines Wohn- und Geschäftsgebäudes beschädigt. Die Schadenshöhe liegt bei etwa 500 Euro. 

In beiden Fällen bittet die Polizei um Hinweise über die Verursacher. Telefon: 04932 92980.


 

Scheinwerfer gestohlen

Norderney. Unbekannte haben am Kurplatz zwei Schweinwerfer gestohlen. Bei dem Diebesgut handelt es sich um hochwertige Lampen, die zur Beleuchtung des Conversationshauses dienen. Die Tat ereignete sich zwischen Donnerstag, 12 Uhr, und Freitag, 8 Uhr. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 04932 92980.


 

Auto zerkratzt

Norderney. In der Mühlenstraße wurde am Wochenende die Beifahrerseite eines Fiat 500 zerkratzt. Das Auto parkte in Höhe eines Spielplatzes. Die Polizei gibt ein Zeitfenster zwischen Samstag, 21.30 Uhr und Sonntag, 15.30 Uhr, an. 

Hinweise nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04932 92980.


 

Rochen auf Nachbarinsel Baltrum

Foto: Catharina Zech, privat

Urlauberin entdeckt jungen Rochen am Inselstrand

Baltrum. Was liegt denn da, dachte sich Catharina Zech beim täglichen Strandspaziergang im Silvesterurlaub auf der Nordseeinsel Baltrum. Zusammen mit Ihrer Freundin, wollte die 22-jähriger Frankfurterin eigentlich Bernsteine suchen, bei Niedrigwasser am Baltrumer Nordstrand. Tatsächlich entdeckte die 22-jährige Logopädin aus Hessen aber einen Rochen, vermutlich Stern- oder Nagelrochen. Die Tiere gelten in der Nordsee eigentlich als nahezu ausgestorben.

Catharina Zech (re.) und Freundin Luzie (li.) nahe dem Fundort bei Hochwasser. Foto: Catharina Zech, privat.

Die seltenen Aufnahmen hat Catharina Zech bei Ihrem Frühabendspaziergang mit einer Handykamera im Dunkeln gemacht, darum ist es aktuell schwierig, das Tier eindeutig zu identifizieren. Bei dem etwa 40-50cm langen Tier, handele es sich aber vermutlich um ein männliches Jungtier, so Karen Kammer, Leiterin des Baltrumer Nationalparkhauses. Sie bestätigt, dass eine solche Rochen-Sichtung in der Nordsee äußerst selten sei. Sie selbst habe auf zahlreichen Watt- und Strandtouren bislang kein entsprechendes Tier entdecken können. Dafür finde Sie aber in den vergangenen Jahren wieder vermehrt Eikapseln der Rochen.

Catharina Zech freut sich über Ihre seltene Strand-Entdeckung und ahnte zuerst gar nicht, dass Ihre Aufnahmen auch eine kleine Natur-„Sensation“ darstellen könnten. Ihre Fotos schickte Sie sogleich auch an die Gemeinde Baltrum, die Freude im Rathaus war groß – denn dieser Fund könnte ein weiteres Indiz dafür sein, dass z.B. Stern- oder Nagelrochen langsam zurückkehren in die Südliche Nordsee und an die Ostfriesischen Inseln. So hatte vor gut eineinhalb Jahren, ein Wattwanderer bereits einen Nagelrochen im Wattenmeer zwischen Baltrum und Neßmersiel entdeckt.

Um Klarheit über die Rochen-Art zu bekommen, hat sich der Experte Birger Kreutz vom Multimar Wattforum die Fotos angeschaut und festgestellt, dass es sich um einen weiblichen Sternrochen handeln müsste. Diese Art liebe es kühl und sei daher eher in der mittleren, tiefen Nordsee zuhause. Dass sich ein Exemplar bis an den Strand von Baltrum verirrt, sei schon außergewöhnlich, so Birger Kreutz.


 

Frau teilweise von Sand eingeschlossen

Foto: Feuerwehr Norderney

Norderney. Eine 57 Jahre alte Frau ist aus bislang unbekannter Ursache am Donnerstagvormittag an einer Düne, zwischen den Strandabschnitten Detmold und Weisse Düne, von Sand teilweise verschüttet worden.

Zahlreiche Rettungskräfte rückten daraufhin mit Geländewagen aus, um die Frau aus der hilflosen Lage zu befreien, wie Feuerwehr und Polizei mitteilten. Die Feuerwehr befreite die Frau mit Schaufeln aus dem Dünensand. Inwieweit die Frau verletzt wurde, blieb zunächst unklar.

Laut Einsatzkräfte ist es in den letzten Jahren an dieser Stelle immer wieder zu Abbrüchen an den Randdünen gekommen. Dadurch hatten sich dort demnach bis zu acht Meter Abbruchkanten aufgetan. Die höheren Wasserstände der letzten Tage sind bis an diese Abbruchkanten aufgelaufen.


 

Einbruch ins Badehaus

Norderney. Zu einem Einbruch ins Badehaus kam es in der Nacht zu Silvester. Die Einbrecher verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude des Hallenbads und entwendeten aus den Geschäftsräumen Bargeld.

Die Polizei bittet um Hinweise. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich zu melden unter Telefon 04932 92980.


 

Neue Fährverbindung nach Norderney

Norddeich. Ab sofort fährt bis Mitte März ein Katamaran zwischen Norddeich und Norderney. Der Norderney-Express der Reederei Watten Fährlinien GmbH steuert an vier Tagen pro Woche die Insel an.

Normalerweise fährt das Schiff über die Elbe. Aber auf dem Fluss fallen zur Zeit die Wochenend-Fahrten, die sonst im Winter immer gefahren wurden, corona-bedingt aus.

Die Fähre Liinsand ist mit 30 Minuten Fahrzeit deutlich schneller als die reguläre Fähre. Die Fahrt ist mit 25 Euro pro Strecke aber auch teurer. Der Preis könnte allerdings noch sinken, sollte sich die Reederei entscheiden, die Strecke dauerhaft zu fahren. Die neue Verbindung besteht zunächst bis Mitte März.


 

Montag, 23.05.2022  |

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