tageschau © Nachrichtenstream

Webcam

Das Inselwetter
Bei uns auf Norderney
 

Klare Nacht
13°C
Wind: 14 km/h E
Sonnenaufgang: 7:30
Sonnenuntergang: 19:13
Mehr...
 

Quelle: www.foto-webcam.eu

Alexa

Conversationshaus

Mit dem Alexa-Radio-Skill hörst du rund um die Uhr deine Popmusik und Aktuelles von der Insel.

Alexa, öffne : "Antenne-Norderney“

Alexa, starte: "Antenne-Norderney“

Conversationshaus

Conversationshaus

Telefon 04932- 891900

E-Mail: info@norderney.de

WattWelten

WattWelten
Täglich von 10 bis 17 Uhr.

Telefon 04932-2001

Bibliothek

Öffnungszeiten:

Mo | Di | Fr 10-13 Uhr + 14-17 Uhr

Mi | Do | Sa 10-13 Uhr

Telefon: 04932/891296

Email: bibliothek@norderney.de

Badehaus

Badehaus Täglich geöffnet

Familien-Thalassobad 9.30 - 18 Uhr

Wasser-/Feuerebene 9.30 - 21.30 Uhr

Telefon 04932/891409

E-Mail: badehaus@norderney.de

Fahrkarten

Fahrkartenschalter Frisia

Montag - Samstag von 5.45-18.15 Uhr.

Sonntag von 5.45-19.15 Uhr.

Fahrkartenschalter Bundesbahn

Montag - Freitag 9-13 Uhr und 14-16 Uhr.
Jetzt Inselradio hören...
   
Loading

Türen auf mit der Maus

Foto: Watt Welten

Norderney. An jedem 3. Oktober beteiligen sich Betriebe und Museen in Deutschland und Österreich am Maus-Türöffner-Tag. In diesem Jahr steht dieser Tag unter dem Motto „Spannende Verbindungen“. Spannende Verbindungen gibt es ja im Weltnaturerbe Wattenmeer reichlich, und daher beteiligt sich das Watt Welten Besucherzentrum erstmalig an diesem Aktionstag.

Mit dem Team der Watt Welten geht es für Kinder ab 3 Jahren auf Entdeckungstour: Gemeinsam suchen wir im Watt und am Strand nach spannenden Verbindungen, erforschen, warum das Nordseewasser so trüb ist und welche Verbindungen es zwischen dem Watt und der (Zug-)Vogelwelt der Insel Norderney gibt.

Das Besucherzentrum ist von 10 – 17 Uhr geöffnet, die interaktive Ausstellung könnt ihr eigenständig mit Euren Familien erkunden. Zudem warten noch kleinere Überraschungen auf Euch. Für unsere Entdeckertouren ins Watt (11 Uhr), an den Strand (14 Uhr) oder zur Fütterung der Aquarientiere (15 Uhr) benötigen die Watt weten eine verbindliche

Anmeldung per E-Mail (info@wattwelten.de).

Alle Veranstaltungen sowie der Eintritt ins Besucherzentrum sind am 03.10.2022 kostenlos.


Planungen für den Theaterplatz vorerst ausgesetzt

Norderney. Mit dem Abriss des Hauses der Insel im Frühjahr 2020 startete eine Ideensammlung für die Neuplanung der entstandenen Freifläche vor dem Kurtheater, an dem sich verschiedene Architektur- und Planungsbüros mit interessanten Beiträgen beteiligten. Zuletzt wurde in einer Bürgerinformationsveranstaltung im Juli 2022 über den aktuellen Zwischenstand ausführlich informiert und es wurden Anregungen aus der Einwohnerschaft aufgenommen.

Nach Auswertung aller Ergebnisse und nochmaliger fachlicher Bewertung der eingereichten Konzepte sollte in der letzten Woche ursprünglich die finale Entscheidung getroffen werden, mit welchem der zwei schlussendlich favorisierten Architekturbüros man fortan in die konkrete Feinjustierung und damit in die Vorplanungsphase und Umsetzung einsteigen wolle.

Nunmehr hat die Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Norderney GmbH in ihrer Sitzung am 22.09.22 beschlossen, die bisherigen Entwurfsbeiträge für die Bebauung des Theaterplatzes nicht weiterzuverfolgen und insofern die Projektierung bis auf weiteres auszusetzen. Das teilte die Stadt heute in einer Pressemeldung mit.

Dort heißt es weiter: „Aufgrund der aktuell düsteren konjunkturellen Prognosen, insbesondere der nicht absehbaren Konsequenzen aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, die damit einhergehende inflationäre Entwicklung sowie die Risiken der Finanz- und Bauwirtschaft und schließlich des derzeitig noch nicht kalkulierbaren Verlaufs der Energiekrise hat sich die Gesellschafterversammlung dazu entschlossen, die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung, die auch für das Leben und den Tourismus auf Norderney ein große Relevanz haben wird, zunächst abzuwarten. Momentan existiert eine große Unruhe auf den Märkten, Preise und Verfügbarkeit von Rohstoffen und Baumaterialen lassen sich kaum mehr kalkulieren, seriöse Planungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen haben eine extrem kurze Halbwertszeit. Vielerorts müssen Bauprojekte aus den gleichen Gründen gestoppt oder aufgehoben werden.“

Nach einer über zweijährigen intensiven Vorplanungsphase ist diese Entscheidung bitter, zumal von allen Beteiligten viel Arbeit und Herzblut in das Projekt geflossen sind. Gleichwohl sah sich die Gesellschafterversammlung vor dem Hintergrund der finanziellen Gesamtverantwortung in der Pflicht, bei diesem millionenschweren Projekt zum Schutz der steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger sowie der Kundinnen und Kunden der Stadtwerke jedwedes Risiko zu vermeiden und rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Damit ist das Projekt ausdrücklich nicht für alle Zeiten beendet, sondern zunächst nur gestoppt worden. Zu welchem Zeitpunkt sich die Rahmenbedingungen wieder stabilisiert haben werden und ob dann nahtlos an den heutigen Planungsstand angeknüpft werden kann, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings nicht absehbar.

Stadt und Stadtwerke Norderney werden nun gemeinsam überlegen, ob und wie das vorhandene Areal vor dem Kurtheater in der nächsten Zeit entweder provisorisch einer sinnvollen und zweckdienlichen Nutzung zugeführt und/oder bestenfalls über einen längeren Zeitraum sukzessive entwickelt werden könnte, um die Investitionskosten und das wirtschaftliche Wagnis zu strecken.


 

Auto beschädigt und abgehauen

Norderney. Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Samstag in der Straße Up Süderdün. Zwischen 12 und 15 Uhr stieß ein bislang Unbekannter beim Rangieren gegen das Heck eines geparkten silbernen VW Passat. Der Wagen stand auf dem Grundstück einer Ferienwohnung. Möglicherweise fuhr der Verursacher einen Lkw.

Hinweise nimmt die Polizei Norderney entgegen: Telefon 04932 92980.


 

Ferienbetreuung in den Herbstferien für Grundschulkinder

Norderney. Am 10. Oktober beginnen die Herbstferien auf der Insel und damit auch wieder die Kinderferienbetreuung für die Norderneyer Grundschulkinder. Die Betreuung findet in diesen Ferien wieder in der KGS Norderney statt.

Im Rahmen der dann gültigen Corona-Bestimmungen stehen, wie in den Vorjahren, neben der Zeit für freies Spiel drinnen und draußen zahlreiche Mal- und Bastelaktionen, Gruppenangebote wie Sportaktionen, Thementage und Rallyes auf dem Programm.


 

Seenotretter befreien vier Segler aus Lebensgefahr

Mit dem Seenotrettungskreuzer Hans Hackmack der DGzRS haben die Seenotretter vor Norderney vier Segler in der gefährlichen Brandungszone aus Lebensgefahr befreit. Foto: Eilbertus Stürenburg

Norderney. Vier Segler verdanken den Seenotrettern der Station Norderney wahrscheinlich ihr Leben: Vor der ostfriesischen Insel waren sie mit ihrer Gaffelketsch zunächst festgekommen. Wenig später lief ihr Zweimaster bis zur Wasserlinie voll. Mit dem Seenotrettungskreuzer Hans Hackmack der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten die Seenotretter die vierköpfige Besatzung wohlbehalten an Land.

Am Samstagabend wurde die Seenotküstenfunkstelle alarmiert. Eine englische Gaffelketsch war im Seegatt Schluchter nordwestlich der ostfriesischen Insel mit vier Menschen – zwei Erwachsenen und zwei Kindern – an Bord festgekommen. Sofort machten die Seenotretter die Leinen los und nahmen Kurs auf den Zweimaster mit Holzrumpf.

Als sie vor Ort – etwas südwestlich der Tonne D5/S8 – ankamen, versuchten die Seenotretter zunächst, in der gefährlichen Brandungszone eine Leinenverbindung herzustellen: ein schwieriges Unterfangen bei Nordwind der Stärke 5 und einem Seegang von bis zu zwei Metern. „Der Havarist lag quer zur See und wurde immer wieder von den Wellen überspült – das Wasser lief so über Deck“, beschreibt Vormann Tobias von Fromberg die Situation. Dennoch gelang es der Besatzung der Hans Hackmack schließlich, die Leinenverbindung herzustellen. Aber die Klampe, an der die Schleppleine auf dem Segler belegt war, riss beim Antauen aus ihrer Verankerung.

Um näher an den Zweimaster zu gelangen, setzten die Seenotretter das Tochterboot Emmi aus. Fast zur selben Zeit sendete die Besatzung der Gaffelketsch plötzlich einen Mayday-Ruf aus – das Signal für unmittelbare Lebensgefahr. Die Lage an Bord hatte sich dramatisch zugespitzt: Mittlerweile war der Havarist bereits bis zur Wasserlinie vollgelaufen. Ob ein Leck oder das überschlagene Wasser dafür ursächlich war, war für die Seenotretter bedeutungslos. Für sie zählte in diesem Moment nur: Sie mussten die sich in Lebensgefahr befindlichen Segler so schnell wie möglich vom Havaristen herunterholen und in Sicherheit bringen.

Mit dem Tochterboot gingen die Seenotretter bei dem Zweimaster längsseits. Eilig nahmen sie die zwei Erwachsenen und die beiden Kinder samt Kuscheltier an Bord. Alle waren sichtlich geschockt, aber unverletzt geblieben. Die Hans Hackmack nahm ihr Tochterboot wieder an Bord und lief den sicheren Hafen an. Die Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven hat die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen.

Für die Seenotretter der Station Norderney war es nicht der erste Einsatz an diesem Tag: Zuvor hatten sie bereits zwei Motorboote mit Maschinenschaden eingeschleppt – Routine, nicht annähernd so dramatisch wie ihre jüngste Rettungstat an diesem Samstag.


 

Der Inselcup ist zurück

Foto: Gemeinde- u. Kurverwaltung Baltrum

Baltrum. Endlich, der Inselcup wird nach zwei Jahren Zwangspause wieder ausgetragen. Es geht um die vermeintlich kurioseste Fußball-Trophäe Deutschlands: das „Wander-Paddel“. Die kleinste ostfriesische Insel wartet nun schon seit zwei Jahren darauf, den „Cup der sieben Inseln“ austragen zu dürfen.

Am Samstag 10.09.2022 um 13 Uhr ist es dann soweit. Im Ententeichstadion von Baltrum geht es um einen der wohl ungewöhnlichsten Fußball-Pokale zwischen Nord- und Bodensee. Die Teams der Nachbarinseln starten bereits am frühen Samstagmorgen mit ihren zum Teil schwierigen Anreisen – von Insel zu Insel, unter anderem mit privaten Booten durchs Watt oder den Inselfliegern.

Der Inselcup ist zugleich der einzige direkte Team-Wettkampf an dem jeweils eine Mannschaft der Altherren-Mannschaften jeder der ostfriesischen Inseln teilnimmt. Von Borkum, Juist, Norderney über Baltrum bis Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge.


 

Was wir von den Vögeln lernen können

Der vielfach ausgezeichnete Naturschützer und Spiegel-Bestsellerautor Dr. Ernst Paul Dörfler liest aus seinem Buch „Nestwärme – was wir von Vögeln lernen können“. Foto: Peter Andreas Hassiepen

Norderney. Was sollten wir Menschen von den Vögeln lernen? Ein Leben mit der Sonne statt nach der Uhr, einen gesunden Lebensstil, partnerschaftliche Beziehungen, Gewaltverzicht, klimaneutrale Mobilität?

Der vielfach ausgezeichnete Naturschützer Ernst Paul Dörfler hat Berührendes über das geheime Leben der Vögel geschrieben, die oft friedvoller und achtsamer miteinander umgehen als wir Menschen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass wir den Vögeln näherstehen, als wir bisher glauben wollten. Vor allem ihr Innenleben hält so manche Überraschung für uns bereit. „Nestwärme“ ist nicht nur ein überraschendes Buch über das Sozialverhalten unserer gefiederten Nachbarn, es ist auch ein Plädoyer für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur – und eine augenzwinkernde Aufforderung, das eigene Leben hin und wieder aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Das Buch, aus dem Dörfler am 16.09.2022 um 19:30 Uhr in der Bibliothek im Conversationshaus liest, hat es bis auf die SPIEGEL-Bestsellerliste geschafft. In seiner unterhaltsamen wie informativen Art plaudert Ernst Paul Dörfler darin aus dem Leben der Vögel, er beschreibt, was uns Menschen mit ihnen verbindet und was uns trennt. Ernst Paul Dörfler, geboren 1950 in Kemberg bei Lutherstadt Wittenberg, ist promovierter Ökochemiker. Sein Buch „Zurück zur Natur?“ wurde 1986 zu einem Kultbuch der DDR-Umweltbewegung. Dörfler hat vor vier Jahrzehnten für das DDR-Umweltministerium die „Nitratstudie“ und die „Pestizidstudie“ angefertigt, die zur „Vertraulichen Verschlusssache“ erklärt wurden und nie das Licht der Öffentlichkeit erreichten. Daraufhin verließ er das Institut und wurde freiberuflich tätig, um die Umweltaufklärung voranzubringen, und wurde als Oppositioneller überwacht.

Dörfler war durch sein gesammeltes ökologisches Wissen zur Wendezeit eine gefragte Person und wurde an den „Zentralen Runden Tisch“ und den „Grünen Tisch“ berufen, um den ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft mit zu organisieren. Anschließend zog er an der Seite seines Fraktionskollegen Joachim Gauck in die frei gewählte Volkskammer ein und leitete dort den Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seine Schwerpunkte waren schon damals die Förderung der erneuerbaren Energien sowie die ökologische Umgestaltung der Landwirtschaft.

Tickets für die Veranstaltung sind online unter www.tickets.wattwelten.de buchbar.


 

Infos für Insulaner

Norderney. Am Dienstag (30.08.2022) informieren die Norderneyer Stadtwerke die Bürgerinnen und Bürger im Kurtheater zur Energiekrise. Es werden aktuelle Daten und Fakten dargestellt. Fragen zu individuellen Einsparpotenzialen als auch zur Gesamtsituation auf der Insel und möglichen Perspektiven für den bevorstehenden Winter sollen beantwortet werden. Los geht es um 18.30 Uhr.


 

Diebstähle aus Festzelten

Norderney. In der Nacht zu Sonntag kam es auf dem Kurplatz zu diversen Diebstählen. Dort auf dem Craft Beer & Gourmet Festival wurden aus mehreren Festzelten und Verkaufsständen Spirituosen und Bargeld gestohlen.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden: 04932 92980.


 

Radfahrer prallt gegen Fussgänger

Norderney. Am Freitagmorgen, gegen 6.45 Uhr, prallte ein Radfahrer auf dem Rad- und Fußweg der Hafenstraße gegen einen Fußgänger. Der 72-Jährige stürzte und verletzte sich am Arm. Er wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus.

Der Radfahrer soll noch angehalten und sich mit dem Mann unterhalten haben, fuhr anschließend jedoch weiter, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Zum Unfallzeitpunkt sollen noch zwei weitere Radfahrer dort unterwegs gewesen sein. Sie können möglicherweise weitere Angaben zum Unfall machen.


 

Auseinandersetzung im Restaurant

Norderney.  Am Donnerstagabend kam es in einem Restaurant im Damenpfad zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Inselbewohnern. Ein 40-Jähriger verpasste einem 26-Jährigen eine sogenannte Kopfnuss. Der 26-Jährige wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde eine Strafanzeige gefertigt.


 

Mann ausgeraubt

Norderney. In der Nacht zu Donnerstag ist ein 40-jähriger Mann an der Promenade bestohlen worden. Wie die Polizei mitteilt hielt sich das Opfer zwischen 1 Uhr und 2 Uhr mit drei bislang unbekannten männlichen Personen an einer Mauer vor der Weststrand-Bar auf. Als der 40-Jährige eine Toilette aufsuchte, entwendeten die drei Unbekannten seinen Rucksack, die Geldbörse sowie eine Musikbox und ein Pedelec. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter Telefon 04932 91980.


 

Versuchter Einbruch in Hotel

Norderney. Ohne Zimmerbuchung hat Freitagnacht ein „Gast“ versucht in ein Hotelzimmer am Herrenpfad zu gelangen. Dabei wurde der Einbrecher jedoch gestört und flüchtete in unbekannte Richtung. Der oder die Unbekannte trug einen dunklen Pullover mit Kapuze. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04932 92980.


 

Tödlicher Badeunfall vor Juist

Foto: Uwe Wunder, Feuerwehr Juist.

Norderney. Bei einem Badeunfall vor Juist ist am Donnerstagnachmittag ein Mann um Leben gekommen. Gegen 15.45 Uhr wurde per Notruf auf der Seeseite der Insel eine leblose Person in der Nordsee gemeldet. Mit Unterstützung eines Hubschraubers und Rettungsschwimmern des DLRG konnte die Person lokalisiert und geborgen werden. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Laut Polizei handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 65 Jahre alten Urlauber aus Bayern. Der Rettungsdienst und die Notfallseelsorge waren vor Ort. Für die Absperrmaßnahmen war außerdem die Feuerwehr Juist im Einsatz.


 

Autofahrer unter Alkoholeinfluss

Norderney. In der Nacht zum Sonntag hat die Polizei einen alkoholisierten Autofahrer gestoppt. Kurz nach Mitternacht hielten die Beamten den 21-Jährigen auf der Hafenstraße an.

Ein Atemalkoholtest ergab beim Inselbewohner einen Wert von knapp 1,1 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Eine Anzeige wurde gefertigt.


 

Verkehrskontrollen auf der Insel

Norderney. Bei Verkehrskontrollen auf Norderney hat die Polizei in der vergangenen Woche zahlreiche Verstöße geahndet. Die Kontrollen fanden an verschiedenen Orten auf der Insel statt.

Mittels Lasermessung wurden fünf Geschwindigkeitsverstöße bei Autofahrern festgestellt und geahndet. In fünf Fällen waren Radfahrer unerlaubt auf dem Zuckerpad unterwegs. Weitere sechs Radfahrer befuhren zur Kontrollzeit unerlaubt die Fußgängerzone. Darüber hinaus wurden zwei Verstöße gegen die Verkehrssperre für Pkw geahndet. Ein Radfahrer benutzte während der Fahrt sein Handy. Es wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Die Polizei wird auch in Zukunft kontrollieren. Angekündigt sowie unangekündigt, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei.


 

Bürgerbefragung: Verkehr im Inselosten

Norderney. Die Verkehrssituation im Osten der Insel ist nicht erst seit der Sperrung des Zuckerpad für den Radverkehr ein politisches Thema. In vielen Bereichen ist festzustellen, dass das ab den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts entstandene Rad- und Fußwegenetz nicht mehr den veränderten Anforderungen genügt.

Die Stadt Norderney hat daher das Ingenieurbüro Roelcke und Schwerdhelm (Varel) beauftragt – ergänzend zu dem Verkehrs- und Mobilitätskonzept für den Innenstadtbereich eine Verkehrsuntersuchung im Inselosten durchzuführen, um Strategien zur Verbesserung der Situation – insbesondere für den Fuß- und Radverkehr – zu erarbeiten. Aufgrund der Lage dieser Wege in sensiblen Naturräumen wird das Projekt entsprechend naturschutzfachlich begleitet.

Nachdem in den letzten Tagen bereits eine erste Verkehrserhebung durchgeführt wurde, sind jetzt in einem nächsten Schritt die Bürgerinnen und Bürger unserer Insel aufgerufen, sich aktiv an einer Verbesserung der Verhältnisse zu beteiligen. Die persönlichen Meinungen und individuellen Erfahrungen der Bevölkerung sollen in die weiteren Überlegungen mit einfließen und bestmöglich berücksichtigt werden. Die Stadt Norderney würde es daher sehr begrüßen, wenn sich viele Bürgerinnen und Bürger mittels des verlinkten Fragebogens den Prozess einbringen würden, wie die Stadt in einer Pressemitteilung bekanntgegeben hat.

Die Umfrage läuft vom 13.08. bis zum 19.09.2022 . Link: https://s2survey.net/Inselosten-Norderney


 

Die Wattpolizei ist unterwegs

Norderney. Sebastian Fuhrmann ist am Donnerstag (04.08.2022) mit seinem Musik-Mitmach-Theater 1-2-3 Wattpolizei in den Watt Welten unterwegs. Es gibt spannende Geschichten und Lieder für Kinder ab 3 Jahren aus dem Weltnaturerbe Wattenmeer.

Dieses Jahr ist Wattinspektor Willi auf Jubiläums-Tournee: 20 Jahre ermittelt er mit seinen Freunden Katrin Krabbe, Hubert Heuler, Magdalena Möwe und natürlich mit Euch! Das wird gefeiert.

Die Vorstellung beginnt um 16 Uhr, Tickets gibt’s für 5 Euro. Bei großem Andrang gibt es auch noch eine weitere Vorstellung um 17.15 Uhr.


 

Deutscher Latino Reggae auf Baltrum

Foto: Promo (Strandagentur)

Baltrum. Cris Cosmo ist in Südwestdeutschland ein etablierter Live-Act und ein echter Entertainer. Seine inspirierenden Songs brachten ihn zum Bundesvision Songcontest, bekamen einen Radio Regenbogen Award und wurden für den Echo und den German Songwriting Award nominiert. Bei seinen Auftritten holt er die Zuhörer:innen mit einem aus dem Ärmel geschüttelten Freestyle ab, bringt sie zum Singen und Tanzen und schickt alle mit einem strahlenden Lächeln nach Hause.

Am Freitag 05.08.2022 ist Cris Cosmo mit seinem Drummer Michl Fischer auf Baltrum im Haus des Gastes. Um 20.30 Uhr geht’s los. Der Eintritt ist frei.


 

Löppt: Die ersten Norderneyer surfen jetzt besünners fix

 

Foto: Stadtwerke

Norderney. Seit dieser Woche sind die ersten Kunden im Rahmen der angekündigten Pilotphase an das Highspeed Glasfasernetz NyNET angeschlossen und können nun besonders schnell surfen, das teilten die Stadtwerke mit.

„Es macht Freude zu sehen, wenn ein Projekt mit so vielen Herausforderungen nunmehr Stück für Stück live geht. Danke an unsere Kunden für ihre Geduld und an die Kollegen für ihr Durchhaltevermögen“, erklärte Holger Schönemann (Geschäftsführer der Stadtwerke Norderney) den Start der Pilotphase.

Mehr Informationen zum Glasfaseranschluss gibt es telefonisch: 04932/87988. Per Mail:  kontakt@nynet.de  .

 


 

Seenotretter befreien Segler aus akuter Gefahr im Seegatt

Das Seenotrettungsboot Otto Diersch der Station Norddeich befreite ein festgekommenes Segelboot aus der Brandung im Norderneyer Seegatt. Foto: Die Seenotretter – DGzRS

Norderney. Ein Segelboot ist am Freitag, 22. Juli 2022, im Norderneyer Seegatt durch Maschinenschaden und Grundberührung in Seenot geraten und hatte sich daraufhin auf einer Sandbank in der Brandung festgefahren. Die Seenotretter der Freiwilligen-Station Norddeich befreiten den Segler aus der gefährlichen Situation. Im Einsatz war ebenfalls der Seenotrettungskreuzer Eugen der Station Norderney.

Am Vormittag war bei der Seenotküstenfunkstelle der DGzRS in der Rettungsleitstelle See auf dem internationalen Not- und Anrufkanal ein „Mayday“-Ruf eingegangen. „Mayday“ ist das Signal für unmittelbare Lebensgefahr. Über Sprechfunk nahmen die Wachleiter Kontakt zum Segler auf. Zwar konnte der Mann nur eine sehr ungenaue Position benennen, etwa zeitgleich ging jedoch auf dem Seenotrettungskreuzer Eugen der DGzRS-Station Norderney ein Telefonanruf eines Inselbewohners ein, der die Yacht in der Brandung vor Norderney entdeckt hatte.

Die liefen sofort aus und baten auch die Seenotretter der Station Norddeich mit dem Seenotrettungsboot Otto Diersch um Unterstützung. Zu diesem Zeitpunkt herrschte bereits seit mehreren Stunden ablaufendes Wasser und höchste Eile war geboten. Die Yacht drohte in der Brandung zu zerschellen. Im flachen Wasser konnte der Seenotrettungskreuzer die etwa zehn Meter lange Yacht bereits nicht mehr erreichen und ging auf Standby. Um kurz nach 11 Uhr traf das Seenotrettungsboot Otto Diersch am Havaristen ein. Es gelang dem Segler, die von den Seenotrettern hinübergeworfene Schleppleine an seinem Boot zu befestigen. Kurze Zeit später hatte die Otto Diersch das Boot freigeschleppt. Trotz schwerer, bis zu zwei Meter hoher Brecher gelang es den Seenotrettern, den Havaristen sicher durch die Sandbänke und durchs Seegatt einzuschleppen. Der Segler, der auf seinem Törn von Wilhelmshaven zurück zum Heimathafen im niederländischen Ijsselmeer einen Zwischenstopp in Norderney eingelegt hatte, wurde nach Norddeich gebracht.

Zum Zeitpunkt des Einsatzes herrschten Windstärken von 5 bis 6 Beaufort (bis zu 49 km/h).

Das Seegatt zwischen den Ostfriesischen Inseln Juist und Norderney gilt auch unter erfahrenen Seglern als äußerst anspruchsvoll. Eine exakte Navigation ist erforderlich, da die Fahrwasser an gefährlichen Sandbänken vorbeiführen. Eine Strandung in diesem Bereich ist extrem gefährlich für Schiff und Besatzung. Durch natürliche dynamische Prozesse können sich die Fahrwasser ständig verlagern, weshalb vor dem Anlaufen des Seegatts unbedingt aktuelle Informationen zur Lage eingeholt werden sollten.


 

Neuer Westdeich nimmt Form an

Die Schüttsteine unterhalb und oberhalb der Asphaltberme werden mit Spezialmörtel vergossen und so zusätzlich gegen die starke Beanspruchung durch Wellen gesichert (Foto: Lippe/NLWKN).

Norderney. Gute Fortschritte erzielt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) derzeit am Norderneyer Westdeich: Die zweijährigen Arbeiten am massiven Küstenschutzbauwerk, das den Westen der Insel vor starken Strömungen, Wellen und Sturmfluten schützt, liegen voll im Zeitplan. Dabei setzen die Planer des Landesbetriebs auch auf nachhaltiges Bauen: Ein großer Teil der rund 100 Jahre alten Vorgängerschutzwerke findet als wertvolles Baumaterial eine neue Verwendung.

Bei einem Besuch der Baustelle zeigt dabei bereits der Blick nach Norden, wie der derzeit im Umsetzung befindliche Deichabschnitt bei Beendigung der Arbeiten im September einmal aussehen soll: Das erste 400 Meter lange Teilstück des insgesamt 800 Meter langen Schutzbauwerks konnte bereits im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzt werden. Und auch in der laufenden zweiten Bauphase komme man gut voran, bestätigt der Leiter der Norder Betriebsstelle des NLWKN, Prof. Frank Thorenz: „Seit April konnten wir bereits ein Viertel der neuen Uferschutzkonstruktion herstellen. Auf der gesamten Länge des Vorhabens wurden zudem bereits 800 Meter Spundwand an der See- und Landseite der Konstruktion eingebracht. Sie dient vor allem dem Schutz gegen Unterspülung“, so der Küstenschutzexperte am Rande einer Begehung der Baustelle mit dem Niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies und NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer in dieser Woche.

Im Gespräch mit dem NLWKN-Team Dirk Endler und Ulrich de Vries vor Ort (v.l.): Olaf Lies, Frank Thorenz und Anne Rickmeyer bei der Besichtigung der Baustelle in dieser Woche (Foto: Lippe/NLWKN).

Eine Besonderheit der laufenden Baumaßnahme stieß bei den Besuchern aus Hannover und Norden auf besonderes Interesse: Das Rauhdeckwerk aus Natursteinen, das im Anschluss an die Promenade derzeit auf der Gesamtlänge des Westdeichs eingebaut wird. Die aus Norwegen stammenden Steine werden von Hand aufgerichtet, um den auftreffenden Wellen größeren Widerstand entgegenbringen zu können. „Unser Ziel ist es dabei, den Wellenauflauf am Deich während einer Sturmflut auch vor dem Hintergrund des Klimawandels möglichst zu reduzieren“, erklärt Frank Thorenz.

Dass die aktuellen Krisensituationen Auswirkungen auf den weiteren Bauverlauf nehmen können, schließen die Küstenschützer des NLWKN aus: Der Landesbetrieb habe vorgesorgt und zum Beispiel die in der ersten Bauphase unbedingt erforderlichen Stahlspundwände sehr frühzeitig beschafft. Das Material ist bereits auf der Insel zwischengelagert und könne zeitnah und ohne Verzögerungen eingebaut werden. Andere wertvolle Baumaterialien liegen dagegen bereits seit über 100 Jahren an Ort und Stelle: Rund 10.000 Tonnen abgebrochener Beton aus der alten Uferbefestigung am Westdeich werden noch auf der Baustelle wiederverwendet. Sie dienen als Tragschicht für die neue zehn Meter breite Asphaltberme.

Die Lage der Baumaßnahme auf der stark frequentierten Route vom Norderneyer Hafen in die Stadt sei mit besonderen Herausforderungen verbunden, unterstreicht Anne Rickmeyer: „Die touristische Umgebung macht eine gegenseitige Rücksichtnahme und besonders enge Abstimmung mit den Partnern bei der Stadt und dem Staatsbad Norderney erforderlich. Hier hat sich über die Jahre eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert. Zugleich hat der NLWKN durch zahlreiche Küstenschutzprojekte auf den Ostfriesischen Inseln auch eine ausgewiesene Kompetenz im Umgang mit derart anspruchsvollen Baustellen entwickelt“, so die NLWKN-Direktorin.

Die erste Hälfte des Küstenschutzprojekts konnte bereits 2021 fertiggestellt werden. Aus Rücksicht auf den Tourismus arbeitet sich die Baustelle derzeit vom Weststrand weg in Richtung Hafen vor (Foto: Lippe/NLWKN).

Im Rahmen des Projektes werden in diesem Jahr 3,7 Millionen Euro in die langfristige Sicherung der Westseite Norderneys investiert. Der Westdeich ist Teil einer 10 Kilometer langen Deichlinie an der Wattseite der Insel. Insgesamt verbessern Land und Bund den Schutz der Ostfriesischen Inseln in 2022 mit Vorhaben im Umfang von mehr als 15 Millionen Euro. „Die Mittel sind gut investiert, denn jeder Euro für den Inselschutz verbessert auch das Schutzniveau auf dem Festland“, betont Umweltminister Olaf Lies unter Verweis auf die Rolle der Inseln als wichtiges Schutzelement im Kontext des allgemeinen Küstenschutzsystems.


 

Vandalismus – Auto beschädigt

Norderney. Vor einem Restaurant im Birkenweg kam es am Donnerstagabend zu einer Sachbeschädigung. Ein bislang Unbekannter beschädigte zwischen 17 Uhr und 18.30 Uhr auf einem Parkplatz einen schwarzen Mercedes. Es wurde unter anderem das Glas des rechten Außenspiegels herausgerissen.

Hinweise auf den Verursacher nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04932 92980.


 

Segelyacht aufgebrochen

 

Norderney. Zu einem Diebstahl kam es auf dem Hafengelände. Ein Segelboot wurde aufgebrochen und diverse elektronische Geräte entwendet. Das Boot befand sich zur Tatzeit an Land auf einem Trailer. Die Tatzeit liegt zwischen Freitagmittag (15.07.2022) und Mittwochvormittag (20.07.2022).

Hinweise nimmt die Polizei Norderney entgegen unter Telefon 04932 92980.


 

„Christophorus“ nimmt Dünenverstärkung ins Visier

Meterhohe Abbruchkanten an der Schutzdüne hatten das außerplanmäßige Vorhaben auf Norderney notwendig gemacht. Vom Dünenkamm aus begutachtete die Gruppe das Vorankommen im 400 Meter langen Spülfeld (Bild: NLWKN/Lippe).

Norderney. Er ist derzeit ein auffälliger Gast vor der Norderneyer Küste: Seit Mitte Juni spült der Hopperbagger „Christophorus“ fast ohne Unterbrechung Sand in ein 400 Meter langes Spülfeld ein. Das wertvolle Material dient der Stranderhöhung an der Weißen Düne, vor allem aber der Verstärkung der Schutzdünen an der Norderneyer Kugelbake. Umweltminister Olaf Lies informierte sich in dieser Woche vor Ort über den Zwischenstand bei dem durch die Sturmfluten des Winters dringend erforderlich gewordenen Projekt des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN).

Täglich kreuzt das auffällige Spezialschiff derzeit vor dem Norderneyer Hauptstrand, um Sand im Bereich der Robbenplate aufzunehmen und zurück zur Koppelstation östlich des Dünenübergangs Haus Detmold zu transportieren. Hier hat der für den Schutz der Inseln zuständige Landesbetrieb ein 400 Meter langes Spülfeld am Strand eingerichtet, das als Zwischenlager für den sandigen Baustoff dient. „Die Christophorus ist derzeit 24 Stunden am Tag im Einsatz – unterbrochen wird ihre wichtige Arbeit nur für Versorgungsfahrten und Crewwechsel im niederländischen Delfzijl“, erklärt Inselschutzexperte und Leiter der NLWKN Betriebsstelle Norden Prof. Frank Thorenz.

Der per Hopperbagger gewonnene Sand wurde zunächst für die aus Sondermitteln des Landes geförderte Stranderhöhung an der Weißen Düne verwendet, die der NLWKN für das Staatsbad Norderney betreut hat. „Diese Arbeiten sind inzwischen planmäßig abgeschlossen. Derzeit wird das Spülfeld weiter befüllt, um die erforderlichen 125.000 Kubikmeter Sand für die naturnah gestaltete Dünenverstärkung zu gewinnen“, so Thorenz, der sich Anfang der Woche gemeinsam mit Umweltminister Olaf Lies, NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer und NLWKN-Projektleiter Michael Münk ein Bild von den Arbeiten machte.

Verschafften sich vor Ort einen Eindruck vom Fortschritt der Arbeiten am Spülfeld: Betriebsstellenleiter Prof. Frank Thorenz, Umweltminister Olaf Lies und NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer (Bild: Lippe/NLWKN).

Ab Ende Juli sind die ersten Sandtransporte mit geländegängigen Fahrzeugen geplant, um die aus zwei Dünenreihen bestehende Schutzdüne auf einer Gesamtlänge von 900 Metern zu verstärken. Notwendig geworden war das Vorhaben vor dem Hintergrund des unruhigen Frühjahrs: Mehr als 20 Sturmfluten hatten auf Norderney und anderen Inseln zu massiven Sandverlusten geführt. Die nun laufenden Arbeiten zur Wiederherstellung der Sturmflutsicherheit sind bis Ende September geplant. „Es handelt sich von der Sandgewinnung bis zum Einbau in Summe um ein sehr komplexes Vorhaben, bei dem insbesondere auch die naturschutzfachlichen Belange zu berücksichtigen sind. Umso erfreulicher ist es, dass wir derzeit mit den Arbeiten voll im Zeitplan liegen“, betont NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer im Gespräch mit Olaf Lies.

Der niedersächsische Umweltminister zeigte sich vor Ort beeindruckt von den Ausmaßen und der Durchführung des Vorhabens: „Mit einer Investition von rund 3,7 Millionen Euro aus Sondermitteln steht das Land zu seiner Ankündigung, schnell für eine Beseitigung der Sturmflutschäden auf Norderney zu sorgen. Es freut mich, dass der NLWKN bei der Umsetzung so gute Fortschritte macht“, so Lies beim Blick über das Baugeschehen.

Im Rahmen der Arbeiten spiele die Rücksichtnahme auf den wertvollen Lebensraum im Nationalpark eine wichtige Rolle, unterstreichen die NLWKN-Vertreter. Der Landesbetrieb mit Sitz in Norden stimme sich etwa bei der Gestaltung der Dünenverstärkung eng mit der Nationalparkverwaltung ab. So findet der geplante Sandeinbau zunächst im westlichen Teil des betroffenen Dünenbereichs statt, um das Brutgeschehen einer örtlichen Möwenkolonie nicht zu stören. Auch die naturnahe Gestaltung der neugeschaffenen Dünen und eine detaillierte Trassierung und Absteckung dient dazu, besonders wertvolle Biotope möglichst nicht zu beeinträchtigen. Begleitet wird die Umsetzung durch Experten des NLWKN aus den Bereichen Küstenschutz und Landschaftsplanung, welche auch die Umweltbaubegleitung gewährleisten.

Schweres Gerät im Einsatz: Mit einer ca. 200 Meter langen Spülleitung wird das Sand-Wasser-Gemisch an den Strand gebracht (Bild: Lippe/NLWKN).


 

Ideensammlung Theaterplatz

 

Norderney. Seit dem Abriss des Hauses der Insel im Mai 2020 ist es vordergründig still um die entstandene Freifläche vor dem historischen Kurtheater geworden. Im Hintergrund wurden Überlegungen und Planungen zur Neubeordnung des Grundstücks allerdings kräftig vorangetrieben. Mit Blick auf den insularen Wohnraummangel und die damit verbundene städtebauliche Dynamik entschied man sich für die Schaffung eines neuen innerstädtischen Quartiers im Herzen der Stadt mit einem zentralen und vielfältig nutzbaren Platz vor dem Kurtheater, welcher von Gebäuden mit variabler Nutzung umgeben sein soll.

Für diese Planungsaufgabe haben mehrere Architektur- und Planungsbüros unterschiedliche Ideen und Nutzungskonzepte für den „Theaterplatz“ entwickelt. Die besten Entwürfe möchten die Stadtwerke zusammen mit der Stadt Norderney den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen. 

Die Bürgerinformation „Ideensammlung Theaterplatz“ findet am Dienstag, den 26. Juli 2022 ab 18 Uhr im Conversationshaus statt. Im Anschluss an die Veranstaltung wird es ausreichende Gelegenheit für einen offenen Austausch mit Fragen, Hinweisen und Anregungen geben . Um vorherige Anmeldung per Mail an info@stadtwerke-norderney.de wird bis zum 24. Juli gebeten.

Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Veranstaltung via Livestream zu verfolgen:

https://www.stadt-norderney.de/politik/live-stream/mn_43011


 

Mietvertrag für Forschungsstelle Küste unterzeichnet

Hafen- und Bahnhofsnähe als wichtiger Standortvorteil (v.l.): Umweltminister Olaf Lies, Reederei-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann und NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer präsentierten den unterzeichneten Mietvertrag an der Norddeicher Mole. Foto: NLWKN

 

Norden.  Der nächste Schritt ist getan: Mit der Unterzeichnung des Mietvertrags für einen Neubau in Norddeich rückt der Umzug der Forschungsstelle Küste (FSK) des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) an die ostfriesische Küste näher. Parallel schreiten beim Bauherr, der AG Reederei Norden-Frisia, die Planungen für das neue Mehrzweck-Gebäude an der Norddeicher Badestraße voran.

„Im vergangenen Herbst war es noch eine Absichtserklärung. Heute schaffen wir Tatsachen und geben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser wichtigen Forschungseinrichtung des Landes, aber auch unserem Projektpartner Reederei Norden-Frisia damit Gewissheit“, freute sich Olaf Lies in Norddeich. Der niedersächsische Umweltminister informierte sich am Rande der Vertragsunterzeichnung am Montag über den aktuellen Stand der Planungen.

Die beim NLWKN angegliederte Forschungsstelle nimmt mit ihren über 30 Mitarbeitern zentrale Aufgaben in den Bereichen Morphologie, Küsteningenieurwesen, Vermessung und Sturmflutwarndienst wahr. Seit der Aufgabe ihres baufällig gewordenen Altbaus auf Norderney im vergangenen Jahr ist die FSK übergangsweise am Standort Norden des Landesbetriebs untergebracht.

„Unsere Fachleute der FSK spielen bei den notwendigen Antworten auf die großen Herausforderungen, die der Klimawandel gerade für uns an der Küste mit sich bringt, eine wichtige Rolle. Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern dafür sorgen, dass der Neubau in Norddeich hierfür optimale räumliche Rahmenbedingungen bieten wird“, betonte NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer. Die gute Erreichbarkeit des künftigen Standortes per Bahn und Fähre hatte im vergangenen Jahr eine wichtige Rolle für die Standortentscheidung gespielt. Auch von der Nähe zum Forschungsgegenstand und zu den Liegeplätzen der Schiffe des Landesbetriebs soll die Arbeit der FSK künftig profitieren.

Bevor die Wissenschaftler des NLWKN in Norddeich einziehen können, muss allerdings noch der entsprechende Neubau errichtet werden. Bei der Reederei Norden-Frisia nehmen die Planungen für das künftige Mehrzweck-Gebäude auf der bisher als Parkraum genutzten Fläche an der Badestraße weiter Form an. „Der entsprechende Bauantrag ist im März bei der Stadt Norden eingegangen“, berichtet Reederei-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann. Auch die Abstimmung über noch erforderliche Ergänzungen zum Antrag ist bereits erfolgt. „Diese Unterlagen werden wir in den nächsten Tagen fertigstellen und einreichen“, so Stegmann.


 

Betrunkener Radfahrer unterwegs

 

Norderney. Mancher lernt es nie. Die Polizei hat Freitagnacht in der Knyphausenstraße einen betrunkenen Radfahrer gestoppt. Ein 21-Jährige fiel den Beamten auf, weil er mit einem unbeleuchteten Fahrrad unterwegs war.

Als sie den Urlauber aus Hessen anhielten, stellten sie fest, dass er offenbar Alkohol konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,7 Promille. Dem 21-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet ein Strafverfahren.


 

Wachwechsel bei den Seenotrettern auf Norderney

 

Heiko Erdwiens (l.) hat Peter Henning als Vormann auf der DGzRS-Station Norderney abgelöst. Foto: Die Seenotretter – DGzRS, Frank Kahl

 

Norderney. Die Seenotretter auf Norderney haben einen neuen Vormann: Heiko Erdwiens hat das Amt von Peter Henning übernommen. Nun leitet ein gebürtiger Borkumer die Station der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf der zweitgrößten ostfriesischen Insel.

Heiko Erdwiens ist ein Inselkind. Er ist dort geboren und aufgewachsen, wo sich andere hinträumen: auf Borkum. Der Strand ist für den Lütten eine riesige Sandkiste und die Nordsee ein unendlich großer Abenteuerspielplatz. Früh nimmt ihn sein Onkel und Seenotretter Christian Erdwiens mit, wenn er mit seinem Motorboot ausläuft. Die ungezählten Stunden auf See lassen bei Heiko Erdwiens eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer heranreifen. Sie sind auch der Ursprung für sein großes Wissen über die gefährlichen Seegatten zwischen den Ostfriesischen Inseln, den dortigen Untiefen und Sandbänken. Seit dieser Zeit hat er eines verinnerlicht: Verliere nie den Respekt vor der gewaltigen Kraft der Natur.

Warum er bis heute ohne die frische Brise der Nordsee nicht auskommen kann, dafür fehlen Heiko Erdwiens die Worte. Die Liebe zur See steckt einfach von klein auf in ihm, genauso wie seine enge Verbundenheit mit den Seenotrettern. Bereits als 14-Jähriger steigt er bei ihnen ein, muss sich allerdings noch zwei Jahre gedulden, bevor er gemeinsam mit ihnen rausfahren darf. Der damals auf Borkum stationierte Seenotrettungskreuzer Alfried Krupp wird für ihn zu einem zweiten Zuhause: „Ich habe sehr viele Dienste an Bord übernommen, auch weil mein damaliger Chef sehr kulant war“, erinnert sich 38-Jährige.

Als der gelernte Klempner im Frühsommer 2006 mal wieder „stempeln“ muss, weil die Arbeiten an den Häusern auf der Insel während der Feriensaison ruhen, hört er von einer freien Stelle auf der DGzRS-Station Norderney. Wenige Wochen später steht der Quereinsteiger erstmals als fest angestellter Seenotretter an Deck des Seenotrettungskreuzers Bernhard Gruben. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht: „Ich mag meine Arbeit, ich tue etwas Gutes. Es macht mir einfach unheimlich viel Freude, anderen Menschen zu helfen.“ In seine neue Rolle als Vormann hat er sich schnell eingefunden: Mit großer Leidenschaft und Freude leitet er die Station und kann dabei jederzeit seinen Vorgänger Peter Henning um Rat fragen. Der mußte schließlich vor kurzem aus gesundheitlichen Gründen für immer von Bord des Seenotrettungskreuzers Eugen gehen – mit Wehmut, aber auch mit vielen Erinnerung an erfolgreiche Einsätze.


 

Watt Welten: Neue Umweltpraktikantin im Team

 

 

Norderney. Nina Potthoff aus Oldenburg ist neu im Team des Besucherzentrums „Watt Welten“. Sie hat kürzlich ihren Bachelor in Biologie und Germanistik erfolgreich abgeschlossen und unterstützt im Rahmen eines 3-monatigen Umweltpraktikums tatkräftig die Mannschaft.

Nina Potthoff hat sich inzwischen sehr gut auf Norderney eingelebt und in die Themen der Umweltbildung eingearbeitet. Mit viel Enthusiasmus und Feingefühl übernimmt sie Veranstaltungen mit Kindern, im Watt und am Strand und vermittelt ihr umfangreiches Wissen mit viel Freude und Begeisterung.  „Mir persönlich ist es sehr wichtig, die Menschen für die Besonderheiten des Weltnaturerbe Wattenmeeres zu begeistern“, sagt Nina. „Hier in den Watt Welten sammele ich wertvolle Praxiserfahrung im Bereich der Umweltbildung, die eine willkommene Abwechslung zu den letzten Corona-Semestern sind und außerdem für meine zukünftige Arbeit als Lehrerin sicherlich sehr hilfreich sein werden. Mein Ziel ist es, bereits Kinder und Jugendliche für den Schutz der Umwelt und Natur zu begeistern und zu ermutigen.“

Das Praktikum wird von der Commerzbank finanziert und organisiert. „Wir sind sehr dankbar, auch in diesem Jahr einen Praktikumsplatz für das Commerzbank-Umweltpraktikum stellen zu dürfen“, so Dr. Valeria Bers, Leiterin des Watt Welten Besucherzentrums. „Durch die Unterstützung haben wir die Möglichkeit, hochqualifizierten Studierenden wie Nina Einblicke in unsere Arbeit zu geben. Gleichzeitig unterstützt uns Nina tatkräftig im täglichen Betrieb als vollwertiges Teammitglied.“


 

Mit dem 9-Euro-Ticket auf die Insel

 

Norderney. Ab Freitag (08.07.2022), können Reisende auch die Intercity-Züge zwischen Bremen und Norddeich-Mole nutzen. Darauf hat sich die niedersächsische Landesregierung mit der Deutschen Bahn (DB) geeinigt, teilte am Donnerstag das Verkehrsministerium in Hannover mit. Niedersachsen will für die Freigabe der IC-Teilstrecke 1,5 Millionen Euro an die Bahn zahlen. Die Bahnstrecke ist besonders für Urlauber der Inseln Norderney und Juist interessant.

Es hatte lange Streit über die Freigabe des 9-Euro-Tickets auf diesem IC-Teilabschnitt gegeben. Nach intensiven Verhandlungen wurde eine Einigung erzielt.


 

Medizinischer Notfall in 7,5 Metern Höhe

Foto: Feuerwehr Norderney

Norderney. Am Donnerstag mußte ein Baggerfahrer von der Feuerwehr mit Kreislaufproblemen aus 7,5 Metern Höhe von seinem Arbeitsplatz befreit werden. Der Mann gehört zu einem Team, welches zur Zeit die Bauarbeiten zur Verlegung des OffshoreStromkabels an der Oase durchführt. Er wurde aus dem Führerhaus von der Feuerwehr abgeseilt und mit dem RTW zum Hubschrauber gebracht. Der flog den Patienten in das nächste Festland-Krankenhaus.


 

Radfahrer kontrolliert

Norderney. Die Polizei hat am Donnerstagvormittag gemeinsam mit dem Ordnungsamt Verkehrskontrollen mit Fokus auf Radfahrende durchgeführt. Die Kontrollen fanden in der Fußgängerzone und an dem für Radfahrer gesperrten Zuckerpad statt. Innerhalb einer Stunde haben die Beamten allein in der Fußgängerzone 25 Verstöße festgestellt und geahndet. 22 der 25 Anzeigen wurden wegen des unerlaubten Fahrens in der Fußgängerzone gefertigt. Die Radfahrer müssen mit einem Verwarngeld rechnen. Die Polizei wird derartige Kontrollen auch weiterhin angekündigt wie unangekündigt durchführen.


 

Brand auf Baltrum rasch unter Kontrolle

Foto: Alexander Gutbier-Wach

Baltrum. Am Dienstagabend kam es auf der Insel Baltrum zu einem Feuer in einer Halle des Bauhofes.

Die Feuerwehr rückte mit 35 Einsatzkräften und drei Löschfahrzeugen an. Umgehend dämmte die Mannschaft die Flammen so ein, dass ausschließlich der bereits betroffene Bereich Opfer der Flammen blieb. Mit Atemschutzgerät ging die Feuerwehr teilweise im Inneren des Gebäudes zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer war durch die gewählte Taktik rasch unter Kontrolle, sodass der hintere Teil der Halle gehalten wurde. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.

Die Rauchsäule des Großfeuers, war weit bis auf das Festland zu sehen. 


 

Nationalpark-Ranger informieren

Foto: NLWKN

Norderney. In enger Zusammenarbeit setzen sie Naturschutzmaßnahmen um, erfassen Brut- und Gastvogelbestände und leisten gemeinsam Informationsarbeit in Sachen Natur: Während der Sommermonate bieten die Ranger des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und die Bundesfreiwilligen des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) auf Norderney eine wöchentliche Sprechstunde zu Fragen rund um den Nationalpark und die Besonderheiten der Natur des Wattenmeers an.

Ab dem 05. Juli stehen sie in wechselnder Besetzung jeweils dienstags ab 10:30 Uhr an der Infohütte am Osthellerparkplatz für Auskünfte zur Verfügung, geben gerne Tipps zur Naturbeobachtung und informieren zum naturschutzgerechten Verhalten in der Zwischen- und Ruhezone des Nationalparks. Auch Nationalpark-Karten und weitere Informationsmaterialien sind erhältlich. Ein Besuch vor Ort ist somit der ideale Startpunkt, um den wilden Osten Norderneys zu erkunden.


 

Feuerwehr baut Fußwaschstraße

Mit Wasser befüllte Behälter und zwei Hohlstrahlrohren wurden gezielt die Verschmutzungen an den 1400 Füßen beseitigt. Bei allen Beteiligten, wurde die Aktion sehr positiv aufgenommen, denn der Sand zwischen den 7000 Zehen war sauber entfernt und bei sommerlichen Temperaturen, gab das Wasserspiel für alle Beteiligten eine willkommene Abkühlung. Foto: Alexander Gutbier-Wach

Baltrum. Das Gymnasium Kolleg St. Thomas aus Vechta, hatte bei „Durchs Watt mit Bianca“ eine Wattwanderung von Neßmersiel zur Insel Baltrum gebucht. Für die Küstenbewohner eigentlich Routine, doch die Teilnehmerzahl war mit 700 Personen schon außergewöhnlich.

Wattführerin Bianca Brüggemann bat die Feuerwehr Baltrum um Unterstützung, da der eingerichtete Bereich auf Baltrum, um sich die Füße vom Marsch durch das Watt zu säubern, nicht für gleichzeitig 700 Personen ausreicht. Die Feuerwehr Baltrum reagierte mit sieben Einsatzkräften und einem Löschfahrzeug. Kurzerhand wurde eine Fußwaschstraße gebaut.


 

 

Jetzt Inselradio hören…
   
Loading

Do, 29.09.2022  |

Jetzt läuft:

Loading...
Loading...

Gleich

Loading

Playliste

Loading

Programmtipps

Alle Sendungen


Top Interpreten heute

Loading

Antenne Norderney Schlagerradio

Zum Schlagerradio

>> Hier klicken <<

Inselradio Livestream

Radio anklicken!

Bilderbuch

Facebook

Uns gibt es auch bei Facebook

Inselradio Livestream

Einschalten? Aufs Radio klicken


Unsere Stream Adresse:

https://stream.laut.fm/antenne-norderney