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Vollsperrung: Mühlenstraße zwischen Benekestraße und Jann-Berghaus-Straße bis zum 14.05.2023.

Der Einmündungsbereich Mühlenstraße + Benekestraße ist bis zum 31.01.2023 halbseitig gesperrt.

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Mann angegriffen

Norderney. Ein 48 Jahre alter Inselbewohner ist in der Nacht zu Dienstag Opfer eines Schlägers geworden. Vor einem Lokal in der Poststraße schlug gegen 2 Uhr ein 22-jähriger Norderneyer das mutmaßliche Opfer. Der Mann wollte gerade mit seinem Fahrrad wegfahren. Dabei stürzte er und der 22-Jährige soll auf den am Boden liegenden 48-Jährigen eingetreten haben. Die beiden Männer sollen zuvor in dem Lokal in einen Streit geraten sein.

Die Polizei ermittelt gegen den Täter und bittet Zeugen des Vorfalls, sich zu melden unter Telefon 04932 92980.


 

Autoscheibe beschädigt

Norderney. Am Montagmittag wurde in der Bürgermeister-Willi-Lührs-Straße auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt die Frontscheibe eines schwarzen Mercedes beschädigt, heißt es im Polizeibericht. Zwischen 13 Uhr und 13.20 Uhr soll das geschehen sein. Die Polizei sucht Zeugen unter Telefon 04932 92980.


 

Zwischenbilanz der Seenotretter

Mit Unterstützung des Kapitaens Jarle Flateboe (r.) und des Staffkapitaens Burkhard Mueller hat Schauspielerin Barbara Wussow ein Sammelschiffchen der Seenotretter auf Nord- und Ostsee an Bord der „Artania“, dem Fernseh-„Traumschiff“, aufgestellt. Barbara Wussow ist ehrenamtliche Botschafterin der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbruechiger (DGzRS).

Bremen. Es waren Arbeitsreiche erste zehn Monate 2022 für die DGzRS. Auf Nord- und Ostsee sind die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 bereits rund 1.740 Mal im Einsatz gewesen. Die Seenotretter haben dabei mehr als 3.100 Menschen geholfen. Damit hatten sie zwar insgesamt etwas weniger Arbeit als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allerdings musste die DGzRS allein gut 370 Menschen aus Seenot retten oder Gefahr befreien, deutlich mehr als zwischen Januar und Oktober 2021. Seit ihrer Gründung vor mehr als 157 Jahren zählt die Statistik der Seenotretter rund 86.300 Gerettete – nach wie vor ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel zu beanspruchen.

Die Seenotretter kamen in diesem Jahr zahlreichen Fischereifahrzeugen und ihren Besatzungen zu Hilfe, waren viele Male für Seeleute von Handelsschiffen, Offshore-Windparkversorgern oder Passagiere von Fähren und Fahrgastschiffen im Einsatz. Auch Wassersportler und Küstenbesucher konnten sich erneut auf die Hilfe der DGzRS-Besatzungen verlassen.

Botschafterin Barbara Wussow

Besondere Unterstützung erfuhren die Seenotretter in diesem Jahr durch ihre ehrenamtliche Botschafterin Barbara Wussow. Die aus der beliebten Fernsehserie „Das Traumschiff“ bekannte Schauspielerin nahm beim Hamburger Hafengeburtstag an einer Übung mit dem Seenotrettungskreuzer Hamburg/Station Borkum teil und berichtete im Fernsehen über ihr Engagement für die DGzRS. Auf dem neuen „Traumschiff“, der „Artania“, auf der in diesem Jahr erstmals gedreht wurde, stellte sie am Rande der Dreharbeiten ein Sammelschiffchen auf.

Die allseitige Freiwilligkeit, durch Spenden an Land ebenso wie durch die Bereitschaft rauszufahren auf See, beeindruckt sie besonders: „Ich bin fasziniert, dass Menschen, die bei der Post, beim Frisör oder wo auch immer arbeiten, alles stehen und liegen lassen, wenn sie alarmiert werden, und ihre Ausrüstung schnappen, um Menschen aus Seenot zu retten – bei jedem Wetter, rund um die Uhr. Aber: Die Menschen an Land sind genauso wichtig. Ohne ihre Spenden geht es nicht.“

Barbara Wussow ist bereits die 23. Prominente, die das Botschafter-Ehrenamt der Seenotretter übernommen hat. Die Reihe begann im Jahr 2000 mit Liedermacher Reinhard Mey.

Modernisierung der Rettungsflotte schreitet voran

Durchschnittlich 30 Jahre lang sind die Rettungseinheiten der DGzRS im harten Einsatz auf Nord- und Ostsee. Entsprechend müssen die Seenotretter ständig ältere Seenotrettungskreuzer und -boote durch moderne Neubauten ersetzen. „Zweckgebundene Erbschaften helfen uns dabei ebenso wie die beständige Spendenbereitschaft vieler einzelner Menschen im ganzen Land, die zusammen Großes bewirken“, erläutert DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler.

2022 ist das neue Trainingsboot Christoph Langner der 8,9-Meter-Klasse zur ständigen Aus- und Fortbildung in Dienst gestellt worden. Es ergänzt die kleine Trainingsflotte der Seenotretter in Neustadt. Zwei Seenotrettungsboote mit den internen Bezeichnungen SRB 84 und SRB 85 für die Rettungsflotte der DGzRS sind im Bau und werden 2023 abgeliefert. Es handelt sich dabei um eine weitere 10,1-Meter-Einheit für die Station Neuharlingersiel und das erste Seenotrettungsboot einer völlig neuen Klasse für Stationen in Mecklenburg-Vorpommern, die besondere Mobilität erfordern. Diese Boote werden, wie ihre bald 30 Jahre alten Vorgänger, mit Zugmaschine und Spezialtrailer über den Strand zu Wasser gebracht. Auf diese Weise sind sie sowohl auf der Ostsee als auch auf den weit verzweigten rückwärtigen Bodden und Haffs jederzeit einsatzklar.


 

5 Millionen Euro für Schullandheim

Knapp fünf Millionen Euro wird der Kreis bis 2027 in das Schullandheim des Märkischen Kreises auf Norderney investieren. Die Maßnahme auf Norderney soll die Attraktivität des Schullandheimes dauerhaft sichern. Foto: Alexander Bange / Märkischer Kreis

Norderney | Märkischer Kreis. Knapp fünf Millionen Euro wird der Märkische Kreis bis 2027 in sein Schullandheim auf Norderney investieren. Noch im Dezember dieses Jahres werden zwölf Verandafenster (Baujahr 1991) ausgetauscht. Bis 2027 sind unter anderem die Sanierung und Modernisierung der Turnhalle, der Ausbau des Dachgeschosses im Ostflügel, des Haupt- und Nebengebäudes, der Büros, Klassenräume, Küche und des Foyers sowie von 32 Zimmern geplant. „Keine bestätigte Buchung wird storniert“, betonte Manfred Fischer vom Gebäudemanagement auf Nachfrage. Vielmehr werden die Arbeiten während der kurzen Schließungen in den Wintermonaten und im laufenden Betrieb erfolgen. Die Maßnahme auf Norderney soll die Attraktivität des Schullandheimes dauerhaft sichern.

Das Schullandheim feierte im Vorjahr 100. Geburtstag und ist – zwischen Wind, Wellen und Wattenmeer – ein zentral gelegener Ort der Begegnung und Gemeinschaft. Es gehört mit insgesamt 96 Betten in seiner Preisklasse sicherlich zu den komfortabelsten Schullandheimen an der Nordseeküste. Dennoch ist das Haus etwas in die Jahre gekommen. Die letzten umfangreichen Sanierungen erfolgten Anfang der 90er Jahre.

Deshalb investiert der Märkische Kreis in die beliebte Unterkunft, die in den beiden Corona-Jahren 2020 und 2021 einen Deckungsgrad von 83 bzw. 94 Prozent aufweisen konnte. Zuletzt stiegen die Buchungszahlen wieder deutlich.


 

Betrug per Handy

Norderney. Am Mittwochabend erhielt eine 55-Jährige eine Nachricht auf ihr Handy. Darin wurde sie von ihrer vermeintlichen Tochter um Geld gebeten. Die Norderneyerin überwies einen mittleren dreistelligen Betrag, bevor sie erfuhr, dass die Nachrichten nicht von ihrer Tochter stammten.


 

Festnahme nach versuchtem Ladendiebstahl

 

Norderney. In einem Lebensmittelgeschäft in der Lange Straße hat am Dienstagabend ein 25-Jähriger versucht Alkohol zu entwenden. Bei dem Versuch blieb es. Eine aufmerksame Kassiererin verhinderte das. Der Täter flüchtete daraufhin.

Am nächsten Tag konnte er jedoch ermittelt und angetroffen werden. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass gegen den Täter ein Haftbefehl bestand. Er wurde daraufhin direkt festgenommen und der JVA Oldenburg zugeführt.


 

Deich beschädigt

Norderney. Am Montagvormittag wurde der Deich im Bereich Deichstraße/Südstraße beschädigt. Unbekannte Autofahrer beschädigten dort mit ihrem Fahrzeug erheblich die Grasnarbe des Deiches.

Hinweise nimmt die Polizei Norderney unter 04932-92980 entgegen.


 

19-Jähriger randaliert

Norderney. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es zu einer versuchten Körperverletzung im Innenstadtbereich. Ein 19-Jähriger randalierte kurz nach Mitternacht vor einer Gaststätte in der Poststraße. Dort schmiss er Fahrräder um und versuchte Personen zu schlagen. Der Randalierer wurde zur Wache verbracht. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,80 Promille. Es wurde niemand verletzt.


 

Polizei sucht Zeugen

Norderney. Die Polizei sucht Zeugen eines Radlader-Diebstahls. Diebe entwendeten am Freitag auf einer Baustelle im Damenpfad den Zündschlüssel eines Radladers und fuhren mit ihm zu einem Parkplatz in der Weststrandstraße. Dort ließen das Fahrzeug zurück.

Ein Kompaktbagger wurde in der Nacht ebenfalls von der Baustelle entfernt und bis zur Brunnenstraße gefahren. Die Polizei sucht nun Zeugen. Telefon 04932 92980.


 

Einbruch in Bekleidungsgeschäft

Norderney. Im Damenpfad kam es am Samstag, (22.10.2022), zu einem Einbruch. In den frühen Morgenstunden verschafften sich die Täter an der Ecke Strandstraße gewaltsam Zutritt zu einem Bekleidungsgeschäft. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten unter anderem Bargeld.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 04932 92980.


 

Körperverletzung

Norderney. Am Sonntagabend, (23.10.2022), wurde kurz vor Mitternacht einem 29 Jahre alten Inselbewohner vor einer Bar in der Poststraße ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter flüchtete. Er konnte jedoch später ermittelt werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


 

Sachbeschädigung

Norderney. Vergangenes Wochenende, (16.10.2022), kam es zu einer Sachbeschädigung. Unbekannte Täter haben eine Schutzhütte in der Straße Windjammerkai mit Farbe beschmiert.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Norderney unter 04931 92980 entgegen.


 

Schwierige Saison neigt sich dem Ende

Foto: Gemeinde und Kurverwaltung Baltrum

Baltrum. Auf der ostfriesischen Insel Baltrum ist die Gästezahl in den beiden Hochsaison-Monaten Juli und August im Vergleich zum Vor-Corona-Zeitraum 2019 um knapp 1.500 Urlauberinnen und Urlauber zurückgegangen. Bürgermeister Harm Olchers sieht neben den sogenannten Corona-Jahren auch die aktuell unsicheren Zeiten als Gründe für das auch im Vorjahresvergleich etwas zurückhaltende Ergebnis der Übernachtungen im Juli und August.

Kurzer Rückblick: Nach den Februar-Sturmfluten mit enormen Sandabgängen konnte der Baltrumer Badestrand gerade noch rechtzeitig zum Sommerferienstart wieder hergestellt werden. Mitten im Sommer steht dann die Strandkorbhalle in Flammen.

Inzwischen ist diese Mehrzweckhalle nach dem Großbrand weitestgehend wieder hergestellt, um rechtzeitig  als Winterlager für die Baltrumer Strandkörbe fungieren zu können. Die Hälfte der Körbe, 350 Stück, haben ihr Winterquartier schon bezogen. Gerade rechtzeitig, denn der erste Herbststurm hatte dem Baltrumer Strand Ende September schon wieder zu schaffen gemacht und gut ein Viertel der aufgeschütteten Sandmassen wieder abgetragen, so Bürgermeister Harm Olchers. Dennoch ist Olchers zufrieden mit dem Ergebnis der Aufschüttungen am Badestrand: „Baltrum konnte seinen Gästen so auch 2022 einen erholsamen Badeurlaub ermöglichen und die veranschlagten Kosten für die Sandaufschüttungen wurden deutlich unterschritten.“.

Ging die Gemeinde anfangs noch von rund 550.000€ Gesamtkosten für die Arbeiten aus, wurden es am Ende 200.000€ weniger. Grund: es mussten doch deutlich weniger Kubikmeter Sand aufgeschüttet werden als anfangs angenommen. Statt geschätzter 80.000m³ wurden am Ende dann 60.000m³ benötigt. Aktuell hofft man auf der Insel, dass eine große dem Badestrand vorgelagerte Sandbank näher an Nordstrand heranrückt. „Der gefühlte Eindruck lässt darauf schließen, aber kann erst nach den regelmäßigen Vermessungen aus der Luft durch den NLWKN bestätigt wirklich werden und das bleibt erst einmal abzuwarten“, so der Bürgermeister.

Für kurzentschlossene Strandgänger bietet Baltrum aktuell ausreichend Herbstunterkünfte – sowohl in Ferienwohnungen und -häusern als auch Pensionen. Wer den Jahreswechsel auf der Insel verbringen möchte, hat jetzt noch eine vielfältige Angebotsauswahl in allen Unterkunftskategorien, bestätigt eine Abfrage beim Unterkunftsportal baltrumdirekt.de.


Wassersportler sitzt mehrere Stunden auf Pegelturm fest

Mit dem Tochterboot Emmi des Seenotrettungskreuzers Hans Hackmack der DGzRS sind die Seenotretter im Einsatz für einen überfälligen Kitesurfer gewesen. Archivfoto: Die Seenotretter – DGzRS | David Hecker

Norderney. Fast drei Stunden hat ein Kitesurfer am Sonntag, (16.10.2022), auf einem Pegelturm vor Norderney ausgeharrt, ehe ihn die Besatzung einer Fähre entdeckte. Die Seenotretter der Nordseeinsel befreiten ihn aus seiner misslichen Lage: Mit dem Tochterboot Emmi des Seenotrettungskreuzers Hans Hackmack der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten sie den unverletzten Mann sicher an Land.

Eine Anruferin hatte sich am Sonntagnachmittag der DGzRS gemeldet. Sie vermisse einen Kitesurfer, der etwa vier Stunden zuvor vom Weststrand Norderneys gestartet und bisher nicht zurückgekehrt sei, berichtete sie den Wachleitern. Sofort alarmierten diese die Seenotretter der dortigen Station. Außerdem bat ein Nautiker der Seenotküstenfunkstelle BREMEN RESCUE RADIO der DGzRS die Besatzung der gerade in dem Seegebiet fahrenden Fähre „Frisia XI“, Ausschau zu halten. Wenig später entdeckte die Crew der Fähre tatsächlich einen Mann auf einem Pegelturm. Mit Handzeichen machte dieser auf sich aufmerksam.

Die Seenotretter ließen umgehend das Tochterboot Emmi des derzeit auf Norderney stationierten Seenotrettungskreuzers Hans Hackmack zu Wasser und nahmen Kurs auf das etwa zwei Seemeilen südlich des Weststrandes befindliche Bauwerk. Vor Ort nahmen sie den sichtlich erschöpften Mann an Bord, bei dem es sich tatsächlich um den als überfällig gemeldeten Kitesurfer handelte.

Nach eigenen Aussagen hatte er auf dem Wasser plötzlich erhebliche Probleme mit seinem Kiteschirm bekommen und sich gerade noch auf den Pegelturm retten können. Ansonsten wäre er bei südwestlichem Wind der Stärke 5 möglicherweise weiter vertrieben worden. Die Seenotretter brachten den zwar ausgelaugten, aber unverletzt gebliebenen Wassersportler sicher an Land.

Die Seenotretter weisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf ihre kostenlose Sicherheits-App SafeTrx hin. Die App zeichnet über das GPS des iPhone oder Smartphone die Route des Wassersportlers auf. Diese kann in der Rettungsleitstelle See der DGzRS im Notfall direkt abgefragt werden. Bei Anruf wird die Position mit an die Rettungsleitstelle See übertragen. Außerdem können in einem Routenplan wichtige Informationen abgefragt werden, so dass auch bei Verlassen des mobilen Abdeckungsbereiches SafeTrx für die Seenotretter in einem Notfall eine wichtige Informationsquelle darstellt. SafeTrx steht kostenlos zum Download im Apple App Store und im Google Play Store zur Verfügung.


 

Nach Unfall geflüchtet

Norderney. Ein Radfahrer war am Donnerstagvormittag mit seinem Fahrrad auf der Gartenstraße unterwegs. Plötzlich nahm ihm im Kreuzungsbereich eine Mercedes-Fahrerin die Vorfahrt. Um einen Zusammenstoß zu verhindern bremste der 38-Jährige Mann sein Fahrrad stark ab und stürzte. Er wurde leicht verletzt.

Die Unfallverursacherin entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Hinweise nimmt die Polizei Norderney unter 04932 9280 entgegen.


 

Strassensperrung

Norderney. Im Rahmen von Arbeiten an der Straßenoberfläche wird die Mühlenstraße zwischen Benekestraße und Jann-Berghaus-Straße ab sofort bis zum 14.05.2023 voll gesperrt. Der Einmündungsbereich Mühlenstraße/Benekestraße wird vom 01.10.2022 bis zum 31.01.2023 halbseitig gesperrt.

Da während der genannten Zeiten die Entsorgungsfahrzeuge einige gesperrte Straßenteile nicht anfahren können, werden die Anlieger gebeten, ihre Müllbehälter an die nächste befahrbare Straße zur Abfuhr bereitzustellen.


 

Buchhandlung Lübben schließt

 

Norderney. Helga Lübben schließt ihre Buchhandlung in der Strandstraße Ende Dezember. Sie übergibt ihr Geschäft an Thalia. Nach dem Umzug auf eine neue Fläche im Ladenlokal Poststraße 12 (ehemals Drogerie Müller), wird das Unternehmen mit rund 400 Quadratmetern Verkaufsfläche künftig ein vielfältiges Sortiment rund ums Buch bieten. Die Neueröffnung ist für Februar 2023 geplant.

„Ich freue mich, dass Thalia die Buchhandlung auf der Insel in meinem Sinne weiterführen und für die Zukunft gut aufstellen wird“, so Helga Lübben: „Unsere Kund*innen werden von den digitalen Möglichkeiten profitieren, die künftig die persönliche Beratung durch das Team vor Ort ergänzen.“ Dennis Book, Vertriebsdirektor bei Thalia ergänzt: „Der Standort Norderney ist außergewöhnlich und für uns als Unternehmen eine ganz neue Erfahrung – zum ersten Mal überhaupt werden wir eine Buchhandlung auf einer Insel eröffnen. Wir freuen uns sehr, Einheimische und Touristen auf Norderney künftig gleichermaßen für die Welt der Bücher begeistern zu dürfen.“


 

Abbaden zum Saisonende

 

Norderney. Die Saison ist zuende und somit lädt die Kurverwaltung am Montag (03.10.2022) alle Wasserratten zum offiziellen Abbaden an den Strandabschnitt Nordbad ein. Um 14 Uhr kann zum letzten Mal in diesem Jahr unter Aufsicht der Rettungsschwimmer in der Nordsee gebadet werden.


 

Wet Auction Day

 

Norderney. Am Montagvormittag (03.10.2022) engagieren sich 10 Künstler:innen für den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und malen Bilder. Diese Kunstwerke werden dann ab 13.30 Uhr im Conversationshaus ausgestellt. Dort kann man sich alles in Ruhe angucken.

Am Nachmittag kann man die Bilder im Großen Saal ersteigern. Los geht es um 15.30 Uhr. Das ersteigerte Geld soll Jugendprojekten wie den Juniorrangern und der Jugendsparte des Vereins namens Watt’N zu Gute kommen. Das ist eine Aktion des Fördervereins des Nationalparks Wattenmeer.


 

Türen auf mit der Maus

Foto: Watt Welten

Norderney. An jedem 3. Oktober beteiligen sich Betriebe und Museen in Deutschland und Österreich am Maus-Türöffner-Tag. In diesem Jahr steht dieser Tag unter dem Motto „Spannende Verbindungen“. Spannende Verbindungen gibt es ja im Weltnaturerbe Wattenmeer reichlich, und daher beteiligt sich das Watt Welten Besucherzentrum erstmalig an diesem Aktionstag.

Mit dem Team der Watt Welten geht es für Kinder ab 3 Jahren auf Entdeckungstour: Gemeinsam suchen wir im Watt und am Strand nach spannenden Verbindungen, erforschen, warum das Nordseewasser so trüb ist und welche Verbindungen es zwischen dem Watt und der (Zug-)Vogelwelt der Insel Norderney gibt.

Das Besucherzentrum ist von 10 – 17 Uhr geöffnet, die interaktive Ausstellung könnt ihr eigenständig mit Euren Familien erkunden. Zudem warten noch kleinere Überraschungen auf Euch. Für unsere Entdeckertouren ins Watt (11 Uhr), an den Strand (14 Uhr) oder zur Fütterung der Aquarientiere (15 Uhr) benötigen die Watt weten eine verbindliche

Anmeldung per E-Mail (info@wattwelten.de).

Alle Veranstaltungen sowie der Eintritt ins Besucherzentrum sind am 03.10.2022 kostenlos.


Planungen für den Theaterplatz vorerst ausgesetzt

Norderney. Mit dem Abriss des Hauses der Insel im Frühjahr 2020 startete eine Ideensammlung für die Neuplanung der entstandenen Freifläche vor dem Kurtheater, an dem sich verschiedene Architektur- und Planungsbüros mit interessanten Beiträgen beteiligten. Zuletzt wurde in einer Bürgerinformationsveranstaltung im Juli 2022 über den aktuellen Zwischenstand ausführlich informiert und es wurden Anregungen aus der Einwohnerschaft aufgenommen.

Nach Auswertung aller Ergebnisse und nochmaliger fachlicher Bewertung der eingereichten Konzepte sollte in der letzten Woche ursprünglich die finale Entscheidung getroffen werden, mit welchem der zwei schlussendlich favorisierten Architekturbüros man fortan in die konkrete Feinjustierung und damit in die Vorplanungsphase und Umsetzung einsteigen wolle.

Nunmehr hat die Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Norderney GmbH in ihrer Sitzung am 22.09.22 beschlossen, die bisherigen Entwurfsbeiträge für die Bebauung des Theaterplatzes nicht weiterzuverfolgen und insofern die Projektierung bis auf weiteres auszusetzen. Das teilte die Stadt heute in einer Pressemeldung mit.

Dort heißt es weiter: „Aufgrund der aktuell düsteren konjunkturellen Prognosen, insbesondere der nicht absehbaren Konsequenzen aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, die damit einhergehende inflationäre Entwicklung sowie die Risiken der Finanz- und Bauwirtschaft und schließlich des derzeitig noch nicht kalkulierbaren Verlaufs der Energiekrise hat sich die Gesellschafterversammlung dazu entschlossen, die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung, die auch für das Leben und den Tourismus auf Norderney ein große Relevanz haben wird, zunächst abzuwarten. Momentan existiert eine große Unruhe auf den Märkten, Preise und Verfügbarkeit von Rohstoffen und Baumaterialen lassen sich kaum mehr kalkulieren, seriöse Planungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen haben eine extrem kurze Halbwertszeit. Vielerorts müssen Bauprojekte aus den gleichen Gründen gestoppt oder aufgehoben werden.“

Nach einer über zweijährigen intensiven Vorplanungsphase ist diese Entscheidung bitter, zumal von allen Beteiligten viel Arbeit und Herzblut in das Projekt geflossen sind. Gleichwohl sah sich die Gesellschafterversammlung vor dem Hintergrund der finanziellen Gesamtverantwortung in der Pflicht, bei diesem millionenschweren Projekt zum Schutz der steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger sowie der Kundinnen und Kunden der Stadtwerke jedwedes Risiko zu vermeiden und rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Damit ist das Projekt ausdrücklich nicht für alle Zeiten beendet, sondern zunächst nur gestoppt worden. Zu welchem Zeitpunkt sich die Rahmenbedingungen wieder stabilisiert haben werden und ob dann nahtlos an den heutigen Planungsstand angeknüpft werden kann, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings nicht absehbar.

Stadt und Stadtwerke Norderney werden nun gemeinsam überlegen, ob und wie das vorhandene Areal vor dem Kurtheater in der nächsten Zeit entweder provisorisch einer sinnvollen und zweckdienlichen Nutzung zugeführt und/oder bestenfalls über einen längeren Zeitraum sukzessive entwickelt werden könnte, um die Investitionskosten und das wirtschaftliche Wagnis zu strecken.


 

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Mittwoch, 30.11.2022  |

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